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3-Berge-Tour Altenberg

3-Berge-Tour Altenberg
Erleben Sie faszinierende Ausblicke und natürliche Schönheit der 3 höchsten Erhebungen im Osterzgebirge! Tipps:
  • Georgenfelder Hochmoor
  • Sparkassen-Bia...
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Erleben Sie faszinierende Ausblicke und natürliche Schönheit der 3 höchsten Erhebungen im Osterzgebirge!

Tipps:

  • Georgenfelder Hochmoor
  • Sparkassen-Biathlonarena
  • Kahleberg mit Baude
  • Sommerrodelbahn
  • Geisingberg mit Baude
  • Geising mit historischem Stadtkern
  • Kohlhaukuppe mit Bergbaude und Turm


Die Tour beginnt am Hotel „Lugsteinhof“ Zinnwald. Über die Schneise 30 gelangen Sie auf die höchste Erhebung der Osterzgebirges, den Kahleberg (905 m). Entlang des I-Flügels und dem Zaunhäuser Weg erreichen Sie die Sommerrodelbahn, im Zentrum von Altenberg. Weiter geht es zum Geisingberg (824 m). Vom Luisenturm haben Sie einen schönen Ausblick über die Region. Danach geht es bergab in den Stadtteil Geising mit seinem historischen Stadtkern. Vorbei am Gründelstadion wandern Sie bergan zur Kohlhaukuppe (786 m), auch bekannt als die „Knoblauchkuppe“ wegen ihrer vielfältigen Knoblauchgerichte. Es geht weiter in Richtung Zinnwald, vorbei an der Wetterstation haben Sie den Ausgangspunkt, das Hotel „Lugsteinhof“ wieder erreicht.

Durch das Schwarzwassertal

Durch das Schwarzwassertal
Entdecken Sie das wildromantische Tal der „Schwarzen Pockau“ als eines der schönsten aller deutschen Mittelgebirgstäler. Tipps:
  • Tief Blühend Frisch...
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Entdecken Sie das wildromantische Tal der „Schwarzen Pockau“ als eines der schönsten aller deutschen Mittelgebirgstäler.

Tipps:

  • Tief Blühend Frisch Glück Stolln
  • Felsformation Vogeltoffelfelsen, Ringmauer, Teufelsmauer, Nonnenfelsen
  • Aussichtsfelsen Katzenstein


Die Wanderung beginnt am Hotel und führt durch den „Hinteren Grund“ hinein in das Naturschutzgebiet „Schwarzwassertal“. Nach 500 m sehen Sie rechts ein altes Bergbauzeugnis, den „Tief Blühend Frisch Glück Stolln“. Nach ca. 1 km beginnt der wildromantische Teil des Tales mit den verschiedensten Felsformationen. Nach weiteren ca. 4,5 km gelangen Sie über die „Steinbogenbrücke“ zum „Grünen Graben“. Die Höhenlage beträgt hier 750 m. Der Rückweg beginnt nun rechts, Richtung Katzenstein immer in Fließrichtung am „Grünen Graben“ entlang. Nach 7 km gelangen Sie zum Aussichtsfelsen „Katzenstein“. Von dort kann der Arnold- oder Weintraubenweg als Rückweg zum Hotel begangen werden.

Rundwanderung Schellhas

Rundwanderung Schellhas

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Tipps:

  • Wildpark
  • Aussichtsturm auf dem Geisingberg
  • Postsäule in Geising


Vom Parkplatz am Wildpark folgen Sie dem Weg rechts am Park vorbei, weiter den Pfad entlang der Bergwiesen und genießen Sie den tollen Ausblick. Lassen Sie die Sachsenhöhe rechts liegen und gehen Sie weiter in Richtung Geisingberg. So gelangen Sie über die Trollblumenwiesen zur ehemaligen Naturschanze. Dort können Sie je nach Kondition den Berg mit seinem Turm besteigen oder zum naheliegenden Bergsee laufen. Anschließend geht es in Richtung Geising. Das Ausflugsrestaurant „Schellhas“ lädt zum Kräfte sammeln ein. Weiter wandern Sie bergab, entlang eines Waldweges wieder zum Wildpark.

Rundwanderung um Geising

Rundwanderung um Geising

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Tipps:

  • Postsäule
  • Anton-Günther-Denkmal
  • Historische Geisinger Bobbahn


Der Rundwanderweg beruht auf dem historischen Lehrpfad von Karl Tröger und führt um Geising herum. Er bietet Ihnen viele schöne Ausblicke auf Geising und die nahe Umgebung. Der Weg eignet sich für Wanderer genauso wie für Naturliebhaber, Familien, als auch für Landschaftsmaler oder -fotografen. Er führt Sie vom Stadtkern über den Leitenweg, Hofeweg zur Löwenhainer Höhe zum höchsten Punkt mit herrlichem Panoramablick. Weiter über die Lindenallee zum Anton Günther-Denkmal, um die Kohlhaukuppe, zum Aschergraben und über die historische Geisinger Bobbahn zurück zur Altenberger Straße.
Einen informativen Flyer mit Wegbeschreibung und Karte erhalten Sie kostenlos im Berghotel Schellhas.

Rund um Seiffen

Rund um Seiffen

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Tipps:

  • Barocke Rundkirche
  • erzgebirgisches Freilichtmuseum


Egal ob Sie fleißige Wanderer sind oder mit der Familie gemütlich das Wanderparadies Seiffen erkunden möchten, diese Tour garantiert ein abwechslungsreiches Wandervergnügen. Genau das Richtige für eine kleine Entdeckungsreise durch das Spielzeugdorf ist die Wanderung auf dem Rundwanderweg. Dieser schließt alle Ortslagen Seiffens, wie Steinhübel, Heidelberg, Oberseiffenbach und Friedenshöhe, sowie die drei Berge, den Schwartenberg, Ahornberg und Reicheltberg, ein. Sie können die Tour an beliebiger Stelle beginnen, da dieser Rundweg immer wieder Wege schneidet, die zum Zentrum führen. Aussichtspunkte mit Blick auf Seiffen und die Umgebung machen diese Wanderung zu einem einzigartigen Erlebnis.

Tour zu zwei Berggipfeln

Tour zu zwei Berggipfeln

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Tipps:

  • Aussichtsturm Jahnwarte in Katharinaberg (CZ)
  • Besucherbergwerk Fortuna Stollen
  • Freilichtmuseum Seiffen


Diese wildromantische Tour führt auf gut ausgebauten Wegen durch das Schweinitztal über Oberlochmühle. (Tipp: Besuch der kleinen Kapelle). Vorbei am Bergwerk „Fortuna Stollen“ in Deutschkatharinaberg, hier wird das Bernsteinzimmer gesucht, geht es über den Grenzbach nach Tschechien zum Aussichtsturm „Jahnwarte“ (716 m) in Katharinaberg (CZ). Über Deutschneudorf (Grenze) entlang des Grenzwanderweges gelangen Sie über Brüderwiese zum Schwartenberg (789 m) bei Seiffen. Hier bietet sich Ihnen eine tolle Fernsicht in die erzgebirgische Landschaft und eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.

Auf zur Krone des Erzgebirges

Auf zur Krone des Erzgebirges

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Tipps:

  • Schloss Augustusburg
  • Drahtseilbahn Augustusburg
  • überdachte Holzbrücke in Hennersdorf (Denkmal)


Das Erklimmen des Schellenberges im Augustusburger Land vom Parkplatz an der Drahtseilbahn in Erdmannsdorf bis zum Schloss Augustusburg ist anspruchsvoll. Auf dem Weg dorthin erfahren Sie auf Schautafeln entlang des „Bärengartenweges“ allerlei Wissenswertes zur Jagd. Vom Schloss aus führt der Weg zum Kunnerstein, einem Ausflugsfelsen über der Zschopau, mit herrlichem Blick in die Landschaft des Augustusburger Landes. In der dortigen Wanderhütte können Sie dann eine Rast machen und verweilen. Der Weg führt Sie den Berg hinab bis zur überdachten Holzbrücke in Hennersdorf. Nach deren Überquerung geht es über Kunnersdorf zurück zum Ausgangspunkt in Erdmannsdorf.

Weg zum Hetzdorfer Viadukt

Weg zum Hetzdorfer Viadukt

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Tipps:

  • Schloss Augustusburg
  • Hetzdorfer Viadukt
  • überdachte Holzbrücke in Hohenfichte


Zum und über den Hetzdorfer Viadukt, 1992 als Verkehrsanlage außer Betrieb genommen, führt ein beliebter Wanderweg, von dem aus sich immer wieder schöne Sichtbeziehungen zum Schloss Augustusburg, der „Krone des Erzgebirges“ bieten. Vom Aussichtspunkt Bastei können Sie das nahegelegene Streichelgehege besuchen. Auf dem Rückweg überqueren Sie die überdachte Holzbrücke in Hohenfichte. Kurz vor Erreichen des Ausgangspunktes, an dem sich die Sommerrodelbahn, eine Minigolfanlage und ein großer Erlebnisspielplatz befinden, bietet sich ein Abstecher durch die historische Altstadt zum Schloss Augustusburg mit seinen Museen und dem Adler- und Falkenhof an.

Dampfeisenbahn und Wanderstock

Dampfeisenbahn und Wanderstock

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Tipps:

  • Räuchermann-Museum in Cranzahl
  • Neudorfer Suppenmuseum
  • Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl", Neudorf


Über die Gleise der Erzgebirgsbahn (Richtung Bärenstein) führt eine Brücke, diese ist der Ausgangspunkt der Wandertour. Bergauf, an den Gärten vorbei, gelangen Sie zur Talsperre Cranzahl. Ab dort folgen Sie dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland bis auf den Bärenstein. Von da aus geht es den Weg ein Stück zurück, Sie folgen immer dem Waldrand und der weiß-grün-weißen Markierung inkl. Beschilderung nach Neudorf ins Suppen- und Weihrichkarzlland. Ob Sie auf dem Erlebnispfad Bimmelbahn bis nach Cranzahl laufen oder mit der Bahn fahren – Spaß macht Beides. Doch eine kleine Wanderzugabe in Cranzahl zum 1. Räuchermannmuseum sollten Sie aber auf jedem Fall einplanen, denn dort warten über 2.000 lustige Gesellen auf neugierige „Nasen“.

Von Bärenstein zur Brettmühle

Von Bärenstein zur Brettmühle

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Tipps:

  • Berggasthof auf dem Bärenstein mit Aussichtsturm
  • Heimat- und Weihnachtsberg im Haus der Begegnung
  • Grenzübergang Tschechien - per Pedes und PKW


Sie starten die Tour vom Wanderparkplatz am Bärenstein und gehen entgegen dem Uhrzeigersinn auf dem Rundweg weiß-gelbweiß bis die Kammweg-Markierung auftaucht. Dieser folgen Sie nun. Das Teilstück entlang des Flößgrabens und des Pöhlbaches ist einfach romantisch. Nach der Brettmühlen-Einkehr wandern Sie, weiß-gelb-weiß markiert, aufwärts gen Kühberg. In der Kerzenwelt geht jedem ein Licht auf. Sie ziehen aber nicht selbige, sondern gehen weiter, denn Sie wollen ja noch den Bärenstein erklimmen. Dafür laufen Sie den Kammweg Erzgebirge-Vogtland in die andere Richtung. Der Steilaufstieg! Kleine Steighilfe:
Der Berggeist vom Goldkämmerchen am Bärenstein gibt aller 100 Jahre sein Geheimnis preis – am Tag Ihrer Wanderung?

Rund um das Suppenland Neudorf

Rund um das Suppenland Neudorf

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Tipps:

  • Schauwerkstatt »Zum Weihrichkarzl «, Neudorf
  • Neudorfer Suppenmuseum
  • Nachbildung der Cheops-Pyramide in Kretscham-Rothensehma


Die herrlichen Aussichten auf das Fichtelbergmassiv und die Tafelberge lohnen die Mühe, welche die Anstiege der Wanderung „Rund um Neudorf“ mit sich bringen. Von der Gästeinformation geht es bergan bis zum Waldrand. Sie laufen im Uhrzeigersinn und kommen bald an der Cheops-Pyramide vorbei. So weit gekommen, bringt das Wassertretbecken Ihre Füße wieder auf Trab. Liebe Männer!: Am Hexenhäuschen keine dummen Bemerkungen fallen lassen, sondern die zauberhafte Aussicht genießen. Genug vom Wandern? – auch kein Problem: Sie können den Suppenlöffel schwingen, die Geheimnisse der Räucherkerzen ergründen, mit der „Fichtelbergbahn“ durch das Sehma- und Pöhlbachtal dampfen ... und vieles mehr.

Auf das Dach der Sachsen

Auf das Dach der Sachsen

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Tipps:

  • Hochmoor an der Siebensäure / Talscheidenmoor
  • »Fichtelberghaus« und Fichtelbergschwebebahn
  • Kurort Oberwiesenthal


Als Orientierungshilfe für den Toureneinstieg dient Ihnen das Gewerbegebiet nahe der Neudorfer Dorfkirche. Vor der Halle der Zimmerei Frei biegen Sie rechts ab zum Pfarrweg. Dieser führt am Pfarrbaum vorbei bergan in Richtung Siebensäure. Ab der Gründelweg-Schutzhütte wird die weiß-rot-weiße Markierung des Firstenweges zu Ihrem Begleiter bis dieser auf den Kammweg Erzgebirge-Vogtland trifft. Auf diesem wandern Sie nun zum Gipfel des Fichtelberges in 1.215 m Höhe. Dort haben Sie den höchsten Aus- und Überblick im Freistaat Sachsen. Für den „Heimweg“ empfiehlt sich der Kammweg. Beim Zusammentreffen mit dem Erlebnispfad-Bimmelbahn (kurz vor Kretscham-Rothensehma) wechseln Sie auf diesen in Richtung Cranzahl.

Ringweg Thum

Ringweg Thum

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Tipps:

  •  Thum – Anlagen am Rathausplatz, Tiergarten und Bergbaulehrpfad
  •  Jahnsbach - Schnitzmuseum
  •  Herold – Lehrpfad Thumer, Schmalspurnetz


Beginn und Ende dieser Rundtour ist der Neumarkt direkt vor der Touristinformation. Wandern Sie entsprechend der Karte am Stadtrand entlang zum Urlauberpark am Greifensteinwald in Richtung Greifensteine. Von dort gehen Sie am Waldrand entlang über den Stadtpark zum Georgfelsen und besuchen den Georgstein. Genießen Sie die schöne Aussicht über die Stadt und entdecken Sie bei dieser Wanderung mit leichtem Anstieg und einigen Stufen die wunderschöne Lage von Thum – Idyllisch gelegen und umgeben von Wäldern. Eine detaillierte Beschreibung des Rundweges erhalten Sie in der Touristinformation Haus des Gastes Thum.

Auf dem Basaltlehrpfad zum Gipfel

Auf dem Basaltlehrpfad zum Gipfel

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Tipps:

  • Berg Scheibenberg mit Aussichtsturm
  • Nationaler Geotop mit Basaltsäulen »Orgelpfeifen«
  • Kirche Scheibenberg
  • Heimatmuseum Scheibenberg


Diesmal starten Sie vom Parkplatz der Bergauffahrt, wandern die Bergstraße hoch und kommen bald links auf den Platz vor den „Orgelpfeifen“. Dort sehen Sie die mächtigen Basaltsäulen des Scheibenberges. Auf der rechten Seite befindet sich die Schanzenanlage, auf der die Kinder im Winter trainieren. Von da aus benutzen Sie den Basaltlehrpfad und wandern zum Ottomar-Zahm-Steig. Auf diesem Steig geht es im Zickzack sehr steil nach oben bis Sie die Plattform des Scheibenberges erreicht haben. Auf dem Berg können Sie den Turm besteigen, aber auch den oberen Rundweg nutzen um die schönen Aussichten auf das Erzgebirge zu genießen. Der Abstieg erfolgt über viele Treppen bis Sie wieder den Parkplatz erreichen.

Panoramaweg um Bernsbach

Panoramaweg um Bernsbach

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Freizeitbad
  • Kegelsportanlage
  • Kirche Bernsbach


Wenn Sie auf Ihren Wanderungen den Blick gern in die Ferne schweifen lassen, dann sind Sie auf dieser Tour genau richtig. Vom König-Albert-Turm starten Sie zunächst in nordwestliche Richtung. Nach nur wenigen Metern verlassen Sie den Wald und erreichen den Aussichtspunkt in Nähe der Windräder. Verweilen Sie einige Minuten und genießen Sie das traumhafte Panorama. Der gesamte Westerzgebirgskamm liegt Ihnen zu Füßen! Weiter taleinwärts führt der Weg durch die Ortslagen Beierfeld und Bernsbach bis zum Teufelsstein. Von hier aus geht es in nordöstlicher Richtung stetig bergauf. Markante Punkte entlang der Wegstrecke bieten traumhafte Ausblicke. Wegen seiner prädestinierten Lage ist Bernsbach auch als Balkon des Erzgebirges bekannt.

Fürstenweg

Fürstenweg

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Schauanlage Heimatecke
  • Obelisk zum Prinzenraub
  • Historische Köhlerstube


Auf wahrlich fürstliche Spuren begeben Sie sich auf dieser Tour. Vom König-Albert-Turm führt der Weg über Grünhainer Flur zum historischen Fürstenberg in Waschleithe. Dort, wo 1455 ein Köhler den sächsischen Prinzen Albrecht aus der Hand des Ritters Kunz von Kauffungen befreite, erinnern heute ein Obelisk und die historische Köhlerhütte an dieses Ereignis. Eine Einkehr lohnt sich hier auf jeden Fall, denn die Köhlerstube ist noch originalgetreu eingerichtet. Frisch gestärkt geht es durch Wiesen und Wälder weiter bis zum ehemaligen Bahnhof Beierfeld. Auf dem letzten Streckenabschnitt wandern Sie auf dem alten Bahndamm in Richtung König-Albert-Turm und ereichen schon bald den Ausgangspunkt der Wanderung.

Oswaldtalweg

Oswaldtalweg

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Schauanlage Heimatecke
  • Schaubergwerk »Herkules-Frisch-Glück«
  • Natur- und Wildpark


Vom König-Albert-Turm auf dem 728 m hohen Spiegelwald führt der erste Streckenabschnitt über Grünhain in Richtung Waschleithe. Bereits nach kurzer Zeit erwarten Sie traumhafte Panoramablicke auf markante Berge des Erzgebirges. Gut zu erkennen sind der Scheibenberg und der Pöhlberg – zwei große Basalterhebungen des Erzgebirges. Nach Erreichen des idyllischen Oswaldtals führt Sie die Tour weiter in Richtung
Elterlein. Auf dem Rückweg sollten Sie sich Zeit für einen Zwischenstopp in Waschleithe nehmen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gemütliche Einkehrmöglichkeiten lohnen einen Besuch.

Osterlammweg

Osterlammweg

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Schauanlage Heimatecke
  • Natur- und Wildpark


Vom 728 m hohen Spiegelwald führt Sie der Weg talwärts ins idyllische Waschleithe. Vorbei an Zeitzeugen der alten Bahnlinie Zwönitz-Elterlein-Scheibenberg folgen Sie der Route in Richtung Raschauer Straße. Nach der Überquerung gibt es nur noch Waldwege. Benannt nach dem alten Grubenfeld „Osterlamm“, enden diese direkt am Parkplatz des gleichnamigen Landhotels. Von hier sind es nur wenige Meter bis zur beliebten Miniaturschauanlage „Heimatecke“ und zum Natur- und Wildpark.

Zisterzienserweg

Zisterzienserweg

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Überreste des Zisterzienserklosters mit historischer Klostermauer und Fuchsturm
  • Klosterbrunnen, Postmeilensäule
  • Freizeitpark mit Naturbad


Reizvolle Naturerlebnisse, historische Zeitzeugen und jede Menge Hintergrundinformationen zur Grünhainer Klostergeschichte erwarten den Wanderer auf dieser Tour. Vom König-Albert-Turm führt der Zisterzienserweg rund um den Gotteswald über Grünhain wieder zurück zum Ausgangspunkt. In Grünhain begegnen dem Wanderer einige Reliquien aus alter Zeit. Ein Zisterziensermönch in voller Körpergröße, ein Mönchskopf als Brunnen und die im Original erhaltene 1,4 km lange Klostermauer. Auch der Fuchsturm ist ein erhaltenes Gebäude aus längst vergangener Zeit und beherbergt jetzt mehrere Schnitzaustellungen.

Rund um den Spiegelwald

Rund um den Spiegelwald

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Tipps:

  • König-Albert-Turm (barrierefrei)
  • Waldökolehrpfad
  • St. Nicolai Kirche Grünhain
  • Peter-Pauls-Kirche Beierfeld
  • Kirche Bernsbach
  • DRK Museum Beierfeld
  • Alte Lok am Bahnhof Beierfeld


Gleich zwei leichte Rundwanderwege führen vom König-Albert-Turm um und durch den Spiegelwald. Beide Touren sind wegen ihrer Streckenführung und der traumhaften Ausblicke für alle Altersgruppen gleichermaßen geeignet. Sie können zwischen einer kleinen und großen Runde wählen. Besonders beliebt sind die Rundwanderungen bei Familien. Beide naturnahen Wegstrecken führen entlang eines Waldökolehrpfades und bietet neben Wanderspaß viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. Von allen Stellen erschließen sich Ihnen wechselvolle Ausblicke auf die Spiegelwaldkommunenund ihre markanten Ortsbilder.

Wanderweg Schwarzenberg

Wanderweg Schwarzenberg

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Tipps:

  • Schloss Schwarzenberg mit Museum Schloss Schwarzenberg und Klöppelschule
  • St. Georgenkirche
  • Glockenspiel Meissner Porzellan
  • Denkmalgeschützte Altstadt


Diese Tour führt Sie von der Perle des Erzgebirges über die schönsten Aussichtspunkte Schwarzenbergs, vorbei an den bekannten Sehenswürdigkeiten Schloss Schwarzenberg, St. Georgenkirche, Meißner Glockenspiel und vielen anderen mehr. Gehen Sie vom Parkplatz Hammerweg hinauf in die denkmalgeschützte Altstadt, über die Aussichtspunkte Galgen- und Becherberg zur Waldbühne Schwarzenberg, der zweitgrößten Freilichtbühne Deutschlands. Von dort gelangen Sie über den sonnenverwöhnten Ortsteil Bermsgrün hinunter ins Rosenthal und weiter zum Brückenberg mit herrlicher Aussicht ins Tal des Flusses Mittweida. Durch die sehenswerten Parkanlagen am Otten- und am Totenstein gelangen Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung zurück.

Wanderung zum Gleesberg

Wanderung zum Gleesberg

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Tipps:

  • Gleesberg mit Aussichtsturm
  • St. Nicolaikirche Aue
  • Auer Stadtmuseum, »zoo der minis«


Vom Vereinshaus der Auer Schützengesellschaft und des Bergbauvereins „Parkschlösschen“ am Fuße des Heidelberges wandern Sie durch die Große Kreisstadt Aue zum Floßgraben, dann nach links Richtung Zschorlaubach. Anschließend gelangen Sie über die Peuschelgüter zum Gleesberg, der 593 m hoch ist. Dort erwartet Sie eine gemütliche Gaststätte mit Aussichtsturm. Zurück geht es durch den schön angelegten Kurpark von Bad Schlema, den Floßgraben entlang und durch das Zentrum der Stadt Aue an der St. Nicolaikirche (Rote Kirche) vorbei zum kurzen Aufstieg zum Ausgangspunkt.

Von Aue zum Spiegelwald

Von Aue zum Spiegelwald

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Tipps:

  • Sparkassen-Erzgebirgsstadion Aue
  • König-Albert-Turm
  • Besucherbergwerk Reichenbachstollen/Kuttenzeche
  • Schwimmhalle Aue


Vom Fußballstadion des FC Erzgebirge Aue wandern Sie entlang der Bahnlinie bis zum Unteren Bahnhof in Lößnitz. Es folgt ein Anstieg zum Schalholzplatz. Sie überqueren die Lößnitzer Straße und gelangen auf den Pflanzgartenweg in Richtung König-Albert-Turm. Dieser ist mit 31,5 m in einer Höhe von 728 m über NN einer der höchsten Aussichtstürme des Erzgebirges. Nach der Rast geht es zum Windpark zurück. Anschließend genießen Sie die Aussicht „Einsiedel“. Den Kuttenweg gehen Sie entlang zur Sonntagswiese, nun kommen Sie am Reichenbachstollen mit Kneipp-Anlage zum Entspannen vorbei. Über den Dittersdorfer Weg gehen Sie an der Auer Schwimmhalle entlang zurück zum Auer Stadion.

Panoramawanderweg Schneeberg

Panoramawanderweg Schneeberg

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Tipps:

  • St. Wolfgangskirche (spätgotische Hallenkirche mit Cranachaltar und Jehmlich-Orgel)
  • Gleesberg (Köhlerturm)
  • Keilberg (Bismarckturm)
  • historischer Stadtkern


Die Tour startet am Rathaus in Richtung St. Wolfgangskirche. Ab dem Kirchplatz folgen Sie der roten (EB) und blauen Markierung bis zum Gleesberg. Wandern Sie weiter über den Bergrücken am Waldrand entlang in Richtung Filzteich. Es folgen ca. 3,2 km nicht markierter Weg (Orientierungshilfe: Stahlförderturm des Türkschachtes). Dieses Wegstück bietet Ihnen eine hervorragende Panoramaaussicht auf Schneeberg. Ab Filzteich verläuft der Panoramaweg auf dem blau markierten Weg bis Forstteich. Nach dem Forstteich trifft man auf den grün markierten Weg und gelangt über die Goldene Höhe und den Ortsteil Griesbach zum Keilberg. Vom Keilberg aus erreichen Sie über den Schneeberger Stadtpark und die Hartensteiner Straße wieder das Stadtzentrum.

Von Eibenstock zum Auersberg

Von Eibenstock zum Auersberg

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Tipps:

  • Auersberg mit Aussichtsturm, Gasthof, Bergwaldgarten
  • ehemalige Hammerwerksgemeinde Wildenthal, »Saafnlobhaus«
  • Eibenstock: Badegärten mit Saunawelt, Reitanlage mit Reithalle, Wurzelrudis Erlebniswelt, Hallenminigolf mit Pit-Pat und Kegeln, Stickereischauwerkstatt, Aussichtsturm auf dem Bühl


Der Aufstieg zum 1.018 m hohen Auersberg führt Sie von Norden sprichwörtlich über die „Himmelsleiter“. Belohnt werden Sie mit einem Ausblick vom ältesten steinernen Aussichtsturm des Erzgebirges. Hier sollten Sie auch die Einkehr in den gemütlichen Berggasthof einplanen. Beim Abstieg wird das idyllische Wildenthal, eine der ersten Sommerfrischen des Erzgebirges, erreicht. Die gesamte Rundwanderung führt Sie durch herrlichen Hochwald und immer wieder bieten sich Ihnen vorzügliche Ausblicke. Begleitet werden Sie auf Ihrer Tour nur vom Rauschen der mächtigen Baumwipfel und den munter murmelnden Bächen.

Olbernhauer Rundwanderweg

Olbernhauer Rundwanderweg

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Tipps:

  • Museum Olbernhau
  • Areal Saigerhütte: Einzigartiges Zeitzeugnis des Hüttenwesens
  • Anton-Günther-Stein


Auf dem landschaftlich sehr schön gelegenen Rundweg erwarten Sie tolle Ausblicke auf die Stadt Olbernhau, gute Einkehrmöglichkeiten und interessante museale Einrichtungen direkt am Weg. Den durchgängig als Olbernhauer Rundwanderweg ausgeschilderten Weg beginnen Sie am besten auf dem Marktplatz. Von dort aus gelangen Sie über die Bahnhofstraße und den Rübenauer Weg zum Anton-Günther-Stein mit herrlichem Ausblick über die Stadt bis hin zum Schwartenberg. Im weiteren Verlauf führt Sie die Tour zum historischen Areal der Saigerhütte. Hier empfiehlt sich eine Rast mit ausgiebiger Erkundung des Denkmalkomplexes. Der Rückweg verläuft auf der anderen Flöhaseite mit nochmals tollem Blick auf die Stadt.

Zum Spielzeugdorf Seiffen

Zum Spielzeugdorf Seiffen

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Tipps:

  • Gasthof Oberlochmühle
  • Spielzeugmuseum Seiffen
  • Bergwerk „Fortuna Stollen“, Deutschkatharinenberg


Eine gute Kombination: Wanderung durch die wunderschöne Natur und Zwischenstopp im weltbekannten Spielzeugdorf Seiffen. Die ersten Kilometer führt Sie die Tour entlang der Grenze zu Tschechien an der Flöha und der Schweinitz bis zum Ort Oberlochmühle. Hier sollten Sie einen Besuch der ersten Wanderkapelle Sachsens einplanen. Weiter wandern Sie dann bergauf bis zur Seiffener Kirche. Einen interessanten Zwischenstopp erleben Sie in Seiffen z.B. im Spielzeugmuseum oder in den vielen Handwerksstübchen. Der Rückweg führt Sie über den Sachsenweg nach Hirschberg, weiter über die Waldeinkehr „Relhök“ und die Waldkreuzung „Hand“ zurück zur Saigerhütte Olbernhau.

Ein Paradies entdecken

Ein Paradies entdecken

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Tipps:

  • Technisches Museum »Ölmühle« geöffnet: 15. Mai – 15. Oktober
  • Museum »Kurfürstliche Amtsfischerei«, Sonderführung in beiden Museen nach Voranmeldung in der Tourist-Information Pockau


Die Tour beginnt am Wegweiser an der B101. Sie überqueren die Flöhabrücke bis der grün markierte Wanderweg nach links in das urwüchsige Flöhatal abbiegt. Entlang einer unberührten Flusslandschaft erreichen Sie den Mündungsbereich des Saidenbachtals. Bergauf beginnt der Naturlehrpfad zur Mauerkrone der Talsperre. Genießen Sie die Stille vor Ort! Informieren Sie sich über die Tier- und Pflanzenwelt entlang des Lehrpfades bis Forchheim. Hier überqueren Sie die B101, folgen der Wernsdorfer Straße – bergauf durch den Gründelwald. Nun überqueren Sie wieder die B101. Mögliche Abkürzung: Mitte der Talsperre am Abzweig Görsdorf über Höhenweg nach Pockau. (4 km kürzer)

Rund um Pobershau

Rund um Pobershau

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Tipps:

  • Fundstätte des Halbedelsteins Amethyst
  • Ausstellungszentrum Böttcherfabrik mit Gemälde- und Steingalerie, Puppenmuseum und Historischer Werkstatt
  • Schaubergwerk »Molchner Stolln«


Sie starten 200 m unterhalb des Hotels und gehen 2 km bergwärts durch den Wald auf dem „Weintraubenweg“ in Richtung Aussichtsfelsen „Katzenstein“. Danach führt, nach einem kurzen Abstecher am „Grünen Graben“, der Weg über den Hangweg zu einer kleinen Fundstätte des Halbedelsteins Amethyst. Auf der Fahrstraße in Richtung Pobershau angelangt, zweigt der Rundweg links ab und bietet Ihnen nach ca. 2 km einen schönen Blick auf das Bergdorf Pobershau. Sie erreichen die Ortslage und gelangen nach 2 km über den „Blauen Stein“ auf die Rathausstraße, welche in die Ortsmitte führt. Dort können Sie viele Sehenswürdigkeiten besichtigen. Vom Ortskern aus gelangen Sie über die Zugstraße, vorbei an der Kirche zurück ins Hotel.

Wanderung Grünhainichen

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Tipps:

  • Abstecher zum »Fuchsturm«
  • Schwarzmühle, Besuch bei Deutschlands einzigem Butterformstecher
  • Schachwanderweg mit Figuren und Infotafeln


Die Wanderung führt Sie vom Flöhatalweg bergauf nach Grünhainichen. Sie biegen links ab und durchstreifen Bergwiesen mit Blick ins Flöhatal. Weiter geht es nach Börnichen in die Schwarzmühle. Bänke und Tische laden Sie zur gemütlichen Rast ein. Ein Stück auf diesem Weg zurück wandern Sie bis zur „Schaukelbrücke“. Nach der Überquerung der Brücke haben Sie die Wahl nach links und über den Höhenweg nach Borstendorf (Aussicht auf den Ort oder bis zur Augustusburg) oder nach rechts zu laufen. Hier gelangen Sie durch den Ortsteil Floßmühle, in Borstendorf aufwärts in Richtung Kolonie Leubsdorf. Am Wald biegen Sie links in den Schachwanderweg ein und gelangen wieder im Taleinschnitt bis zum Bahnhof.

Auf dem großen Ringweg

Auf dem großen Ringweg

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Tipps:

  • Alte Dorfkirche 1686 mit spätgotischem Altar
  • Museumseisenbahn
  • Naturdenkmal Mühlbaum (Bergahorn)


Vom Startpunkt Schule gehen Sie Richtung Ortsausgang. Hier beginnt die gelbe Markierung. Wenn Sie dieser folgen, werden Sie viele schöne grenzenlose Aussichten für die Mühen der Tour belohnen. Entlang des Rothenbaches führt der Weg über die Straße bergan. An der Satzunger Straße queren Sie diese und folgen dem „Horizontalweg“ durch alte Buchenbestände. Am Ende des südlichen Rings erleben Sie eine Aussicht auf den Ort und gelangen wieder ins Dorf. Hier folgen Sie dem Oberen Weg in Richtung Oberschmiedeberg. Auf der sogenannten LPG-Straße geht es bergan bis zum Steinberggut, von da zum Naturdenkmal Mühlbaum. Über die Kammfläche erreichen Sie wieder den Wald und folgen dem Steinernen Weg talwärts bis Steinbach.

Lust´ger Hans und Hammerwerk

Lust´ger Hans und Hammerwerk

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Tipps:

  • Basaltfächer am Hirtstein (889 m ü. NN) mit Erzgebirgspanorama
  • Alter Hochofen am Hammerwerk Schmalzgrube mit Eisenlehrpfad
  • Dorfkirche Steinbach 1686 mit spätgotischem Schnitzaltar


Sie starten diese Wanderung in der Ortsmitte von Steinbach und gehen in Richtung Waldbad. Von hier führt Sie die gelbe Markierung entlang des Naturschutzgebietes „Am Steinbach“ durch Fichten- und Buchenwälder zur Höhe des Hirtsteins. Dieser liegt links, ca. 5 min vom Wanderparkplatz entfernt. Sie folgen dann der Kammwegmarkierung bis Schmalzgrube zum Technischen Denkmal Hochofen. Informationstafeln geben hier Auskunft zur Eisenverarbeitung. Nach der Bahnbrücke biegen Sie rechts ab auf den gelb markierten Wanderweg nach Steinbach. Nach kurzer Rast an der Schutzhütte beim Bettelmädelweg gelangen Sie wieder nach Steinbach. Dorfaufwärts auf der LPG-Straße (grün) mit dem Blick auf das Dorf erreichen Sie wieder den Ausgangspunkt

Alpiner Wandersteig

Alpiner Wandersteig

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Tipps:

  • Stadtzentrum Wolkenstein
  • Burg-Schloss-Anlage
  • mittelalterliches Stadttor
  • Markt mit Postmeilensäule
  • Museen zur Regionalgeschichte
  • Wanderroutenkarte
  • Wanderbegleitung nach Absprache
  • Kräutergarten


Das erzgebirgische Felsental der Zschopau wird zwischen Wolkenstein und Kurort Warmbad von besonders eindrucksvollen Felsformationen begrenzt. Der fast bis in die WOLKEN ragende STEIN scheint mit den Mauern der Burg-Schloss-Anlage verwachsen zu sein. Romantische Gneisklippen säumen auch in der Wolkensteiner Schweiz den gut ausgebauten Pfad. Kletterer finden hier Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Kurze steile An- und Abstiege wechseln mit geruhsamen Passagen, oft mit Blick auf Gleise und Züge der Erzgebirgsbahn. Aussichtskanzeln, ein Wassertretbecken, der Kurpark Warmbad mit Trinkpavillon, die Silber-Therme Warmbad und der historische Stadtkern Wolkenstein laden Sie zur Rast ein.

Rundweg Dittersdorf

Rundweg Dittersdorf

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Tipps:

  • Triangulationssäule »Dittersdorfer Höhe« von 1869
  • Lehrpfad Zwönitztal
  • Gipfelkreuz Mühlberg
  • Waldcampingplatz


Von der „Dittersdorfer Höhe“ bietet sich Ihnen ein herrlicher Panoramablick über den gesamten Erzgebirgkamm. Die Wanderung führt Sie in Richtung Einsiedel, am Mühlberg vorbei. Oberhalb des Skihangs geht es in das Zwönitztal, danach weiter links auf den „schwarzen Weg“. Hinter dem Bahnhof überqueren Sie die Zwönitzbrücke und wandern auf dem Zwönitztalweg nach Kamerun/Kemtau. Nach Überquerung der Zwönitzbrücke und der B 180 wandern Sie am Burgstein vorbei. Am „Weißen Stein“ geht es weiter zum „Gasthof zur Linde“. Am Fuß- bzw. Radweg entlang der B 180 laufen Sie in Richtung Gornau. Am Kreisverkehr geht es rechts am ehem. „Gasthof Steinert“ vorbei bergauf wieder zur „Dittersdorfer Höhe“.

Rundweg von Villa Wilisch

Rundweg von Villa Wilisch

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Tipps:

  • Erlebnisburg Scharfenstein mit Schlossschänke, Bastelkiste, Märchenburg
  • Sterbehaus Karl Stülpner’s und Gedenkstein von Stülpner’s Geburtshaus
  • Aussichtsfelsen Affenstein mit Blick ins Zschopautal


Hinter der Villa Wilisch gelangen Sie durch eine Eisenpforte zum Wald auf den rot markierten Rundwanderweg Richtung Zschopautal. Sie nehmen die Bahnunterführung und gehen entlang der Zschopauer Straße zum Wanderparkplatz auf der linken Seite Richtung Scharfenstein. Mit der grünen Markierung geht’s leicht bergan über den „Ziegenrück“ bis zum Kammweg, dann weiter mit der gelben Markierung und einzigartigen Ausblicken bis zur Burg Scharfenstein mit Schloßschänke. Sie verlassen die Burg, vorbei am Sterbehaus Karl Stülpner’s mit gelber Markierung Richtung Grießbach. Steil bergan gelangen Sie durch einen Buchenwald zur „Hans Weber Kanzel“ weiter über den Aussichtsfelsen „Affenstein“ bis zurück zur Villa Wilisch.

Barbara-Petzold-Tour

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Tipps:

  • Eisenbahnviadukt
  • Alpaka Farm
  • Fotopunkt „Bergmann“ und Blick auf das Schindelbachtal
  • Vogelfangmuseum
  • Meeresaquarium


Vom Ausgangspunkt, der Talstation der Schwebebahn, geht es über die Hüttenbachstraße zum Eisenbahnviadukt der Schmalspurbahn. Sie wandern auf dem Bimmelbahnpfad bis zum Aussichtpunkt Hammerunterwiesenthal. Dort finden Sie eine Wandertafel mit Informationen zur Geschichte des Ortes. Mit zügigem Schritt laufen Sie weiter auf der Straße „Am Berg“. An der Kreuzung Emil-Riedel-Straße angekommen, vorbei am Appartementhotel Jens Weißflog gehen Sie auf der Vierenstraße in Richtung Panorama Hotel. Von dort aus sind es nur noch wenige Schritte bis zur Talstation der Fichtelberg Schwebebahn.

Eric-Frenzel-Tour

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Tipps:

  • Skisprungschanzen
  • Denkmal für den Ehrenbürger Dr. Erwin Jäger
  • wildromantisches und wasserreiches Tal „Schönjungferngrund“
  • Fotopunkt „Bergmann“
  • Kneippanlage im „Naturpark“ am Panorama-Hotel mit Vogelfangmuseum
  • Meeresaquarium


Vom Ausgangspunkt, der Talstation der Fichtelbergschwebebahn, führt Sie der Rundwanderweg vorbei an der Naturbaude Eschenhof und dem Fotopunkt „Bergmann“ in Richtung Philosophenweg. Vom Fotopunkt aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf das Schindelbachtal. Entlang des Philosophenweges wandern Sie in Richtung Hotelbaude Berg-Kristall. Laufen Sie nun weiter unter den Seilen der Schwebebahn bis hin zu den Skisprungschanzen. Hier erleben Sie die herrliche Artenvielfalt des Schönjungferngrundes. An den Schanzen geht es bergab wieder in Richtung Talstation Schwebebahn.

Ulrich-Wehling-Tour

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Tipps:

  • Fichtelbergschwebebahn
  • Ganzmeilensäule aus der historischen Postgeschichte
  • Naturschutzgebiet Fichtelberg
  • Sparkassen Skiarena
  • Meeresaquarium


Ausgangspunkt der Wanderung ist die Talstation der Fichtelberg Schwebebahn, von hier aus gehen Sie über den Haupthang und die Karlsbader Straße auf die Alte Poststraße Richtung BožÍ Dar. Vor der Grenze biegen Sie rechts ab und wandern vorbei am Neuen Haus zur Sparkassen-Skiarena. Auf schattigen Waldwegen geht es weiter nach Tellerhäuser. Von Tellerhäuser führt Sie der Weg durch das waldreiche Naturschutzgebiet Fichtelberg. Über den Ausrückeweg gelangen Sie letztlich zum Roten Vorwerk. Die letzten Meter der Wanderung verlaufen parallel zur Vierenstraße und führen Sie entlang des Schindelbachtals zurück nach Oberwiesenthal.

Gabriele-Kohlisch-Tour

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Tipps:

  • Skischanzen
  • Ausblicke auf das Wiesenthal
  • Ausblicke Richtung Sehmatal und Annaberg-Buchholz
  • Schwarzer Teich
  • Meeresaquarium
  • Denkmal für den Ehrenbürger Dr. Erwin Jäger


Von der Talstation der Fichtelberg Schwebebahn führt Sie der Weg zunächst Richtung Skischanzen und über die Hotelbaude „Berg-Kristall“ auf dem Philosophenweg zum Roten Vorwerk (Waldeck). Weiter geht es auf schattigen Waldpfaden über die Ausrücke bis zum alten Flösserteich, dem Schwarzen Teich. Über den Zschopauweg und die Pförtelstraße gelangen Sie auf die Gifthüttenstraße, an dieser liegt die Hütte „Am Steinel“, von welcher aus Sie einen herrlichen Blick Richtung Sehmatal und Annaberg-Buchholz erleben. Sie verlassen die Gifthüttenstraße an einer Abzweigung links in den Seltmannweg, welcher Sie zurück zum Roten Vorwerk führt. Parallel zur Vierenstraße verläuft Ihr Weg zurück nach Oberwiesenthal.

Rund um Schlettau

Rund um Schlettau

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Tipps:

  • Schloss Schlettau
  • Berg Scheibenberg mit Aussichtsturm
  • Basaltlehrpfad
  • Kirchen Scheibenberg und Schlettau


Sie wandern vom Schloss Schlettau entlang des Zschopautalwanderweges in Richtung Walthersdorf. Dort verlassen Sie den Wanderweg und laufen durch den Wald in Richtung des Scheibenberges. Nachdem Sie auf dem unteren Rundweg des Berges angekommen sind, geht es links auf dem Basaltlehrpfad zum Anstieg auf den Ottomar-Zahm-Steig zum Gipfel. Hier haben Sie die Möglichkeit schöne Aussichten auf das Erzgebirge zu genießen. Beim Abstieg wandern Sie an den Schanzenanlagen und an den Basaltsäulen („Orgelpfeifen“) vorbei. Nach der Überquerung der Hauptstrasse B101, gelangen Sie durch den Stadtwald nach Schlettau. Dort können Sie das „Kirchengesicht“ an der Kirche ansehen und das Schloss besichtigen.

Heimat-Liederweg Geyer

Heimat-Liederweg Geyer

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Tipps:

  • Heideteich
  • Wasserfall


Der Heimatliederweg im Geyrischen Wald eröffnet sangesfreudigen Wanderern herrliche Panoramen und stille Waldfluren. Auf 18 Granitblöcken sind Heimatlieder von Anton Günther und Stephan Diedrich angebracht. Zwei farblich markierte Wanderstrecken von jeweils 5 km Länge laden Sie zum Wandern und Singen durch das herrliche Waldgebiet ein. Die Routen führen vorbei an stillen Waldteichen, alten Bergbaurelikten, wie dem Wasserfall, Bergwerksruinen und Gedenksteinen. Lohnende Kammblicke erleben Sie auf den verschiedenen Wegen. Ruhe und Naturerlebnis sind garantiert. Sitzgruppen laden zur Rast ein. Geocaching-Koordinaten auf einigen Liedersteinen helfen Ihnen bei der „Schatzsuche“ im Geyrischen Wald.

Um den Abtwald- Burkhardtsdorf

Um den Abtwald- Burkhardtsdorf

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Tipps:

  • Bulldog Museum; Topfmarkt 14
  • Buschmühlenteich
  • Tischl; mittelalterlicher Rastplatz des Abtes Burkhardt


Vom Parkplatz vor der Eurofoam arena gelangen Sie über den Topfmarkt und die Turnstraße auf die Alte Poststraße und weiter zum Ortsausgang. Folgen Sie nun ca. 1 km dem rechten Weg, der Zeichenbaumbach begleitet Sie ein Stück bergauf zum „Tischl“, das nach ca. 4 km zur Rast einlädt. Weiter bergauf erreichen Sie die Eisenstraße. Wenn Sie dieser links in Richtung Gelenau folgen, eröffnen sich nach Überquerung der B95 herrliche Aussichten in das Erzgebirge. Nach ca. 2 km weist ein Schild nach links zum Schießstand (Fischweg). Ist dieser passiert, führt der Weg nach rechts hinab bis zum Burkhardtsdorfer Bahnhof, von dem es nur noch wenige Gehminuten bis zum Startpunkt der Wanderung sind.

Wanderung zur Prinzenhöhle

Wanderung zur Prinzenhöhle

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Tipps:

  • Sparkassen-Erzgebirgsstadion Aue
  • Mineraliensammlung Schacht 371
  • Museum Burg Stein bei Hartenstein


Am Auer Fußballstadion wandern Sie entlang der Alberodaer Straße und dem Bergbaulehrpfad über den Dürrer Berg zum Basteifelsen. Dem Bergbaulehrpfad folgend gelangen Sie zum Schacht 371 und zum Aufstieg zur Prinzenhöhle mit Gaststätte. Die Höhle ist ein alter Stollen, in der Kunz von Kauffungen einen Prinzen nach der Entführung gefangen gehalten haben soll. Zurück am Parkplatz gehen Sie rechts Richtung Hartenstein zur Burg Stein. Der Rückweg beginnt auf dem selben Weg. Anschließend laufen Sie auf dem Tieftalweg zum Dreibrückenweg. Dem Lößnitzer Weg folgen Sie nun über den Autobahnzubringer bis in die Alt und Neustadt von Lößnitz mit der Erzgebirgshalle. Über die Höhe 439 gehen Sie weiter und kommen dann zurück zum Stadion.

Kleiner Kranichsee

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Tipps:

  • Heimatstube
  • Pferdegöpel
  • Schanzenanlagen


Die Rundtour beginnt und endet am Platz des Bergmanns. Sie führt Sie zu dem besonders interessanten, in 930 m Höhe gelegenen, Naturschutzgebiet „Kleiner Kranichsee“. Sie laufen am Pferdegöpel vorbei in Richtung Schanzenanlagen. Auf dem Henneberger Flügel geht es weiter bis zur T-Kreuzung Eisenstraße. Nach ca. 150 m erreichen Sie die Schautafel „Hochmoor“. Über einen Knüppeldamm kommen Sie dann zu einer hölzernen Aussichtsplattform. Weiter führt die Route ca. 1,5 km bis Oberjugel. Über die alte Rodelbahn gelangen Sie zum Lehmergrund, überqueren den Bach und folgen nun dem Bergbaulehrpfad bis zum Pferdegöpel und kommen wieder an den Ausgangspunkt.

Schöne Aussichten

Schöne Aussichten

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Tipps:

  • Pferdegöpel
  • Naturschutzgebiet »Kleiner Kranichsee«


Diese Rundtour starten Sie am Pferdegöpel und folgen der Schwefelwerkstraße und dem Butterweg bis zur Dreckpfütze. Auf der Eisenstraße geht es bis zur Gaststätte „Henneberg“. Einen kurzen Abstecher zum „Kleinen Kranichsee“ sollten Sie mit einplanen. Sie folgen weiter dem Kammweg, der nach Oberjugel führt. An der Weggabelung können Sie den kleinen Umweg durch den Ortsteil Oberjugel nehmen, der Sie mit einem herrlichen Ausblick auf den Erzgebirgskamm belohnt. Oder Sie biegen links ab, bis zum Abzweig „Alte Rodelbahn“, die Sie in Richtung Lehmergrund hinabwandern. Im Tal des Lehmergrundes überschreiten Sie die Brücke und folgen dem Bergbaulehrpfad zurück bis zum Pferdegöpel.

Um die Talsperre Sosa

Um die Talsperre Sosa

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Tipps:

  • die letzten Köhler des Erzgebirges besuchen
  • Pfarrkirche Sosa (1617) mit barockem Turm
  • denkmalgeschütztes Fachwerkhausensemble in Sosa
  • Talsperre Sosa
  • Blauenthaler Wasserfall
  • Damwildgehege


Wildromantische Ausblicke auf die idyllische Wasserfläche inmitten der weiten Wälder am Fuße des Auersberges, mächtige Felspartien oder auch muntere Gebirgsbächlein begleiten Sie auf dem Rundweg. Kurz vor Blauenthal versteckt sich auf einem Bergsporn im dichten Wald das geheimnisvolle „Teufelsschloss“: Standort einer ehemaligen frühmittelalterlichen Burganlage. Etwas weiter talwärts stürzt der größte Wasserfall Sachsens über imposante Granitfelsen ins Tal. Beim Aufstieg nach Sosa über den historischen Zinnsteig können Sie eine größere Herde Damwild entdecken, die auf saftigen Wiesen grast.

Natur- und Geschichtslehrpfad

Natur- und Geschichtslehrpfad

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Tipps:

  • Flächennaturdenkmal »Rohrteich und Umgebung«
  • Freibad Leubnitz
  • geführte Touren mit Flößerknecht Ole möglich


Beginn der Wanderung ist am Parkplatz im Werdauer Ortsteil Leubnitz-Forst. Folgen Sie der Waldkante zum Rohrteich zum „Alten Flößergraben“. Weiter geht es über den Reitweg zum Leubnitzer Flügel, vorbei an den „Drei Lärchen“ und der „Gedrehten Buche“, entlang Benjes-Hecke zur Gaststätte Weidmannsruh. Empfehlenswert ist auch ein Abstecher zum Elferteich. Dieser Teich wurde als Wasserstau für die Flößerei angelegt. Nach knapp 1,5 h erreichen Sie die Gaststätte Weidmannsruh. Sie können nun den gleichen Weg zurückzugehen oder über den Bauernsteig bis zum Seerosenteich wandern. Von da ab der Trünzinger Straße folgend, kommen Sie wieder an den Ausgangspunkt der Wanderung im Ortsteil Leubnitz-Forst.

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