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A A+ A++ Die Erlebnisheimat

Thementouren

Bergbaugeschichte erwandern - Unterwegs mit historischen Eisenbahnen - Kräuter und Kulinarisches entdecken

 

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Bäderweg Wiesenbad - Warmbad

Bäderweg Wiesenbad - Warmbad
Tipps:
  • Thermalbad Wiesenbad OT Himmelmühle: saniertes Mühlengebäude aus dem 15. Jh.
  • Abstecher zum Schloss Wolkenstein empfehlenswert
  • Abzweige zu...
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Tipps:

  • Thermalbad Wiesenbad OT Himmelmühle: saniertes Mühlengebäude aus dem 15. Jh.
  • Abstecher zum Schloss Wolkenstein empfehlenswert
  • Abzweige zu Aussichtspunkten wie Ziegenfelsen oder der Wolkensteiner Schweiz möglich


Vom Kurpark Thermalbad Wiesenbad entlang der Himmelmühlenstraße und der Zschopau führt Sie die Wanderung zum Ortsteil Himmelmühle und nach Schönbrunn. Hier haben Sie einen sehr schönen Ausblick auf das Schloss Wolkenstein. Weiter geht es entlang des Zschopautales vorbei an interessanten Kletterfelsen. Vom Bahnhaltepunkt „Warmbad Floßplatz“ gehen Sie leicht ansteigend weiter bis zum Kurort Warmbad. Der Bäderweg ist eine Verbindung zwischen den Kurorten Warmbad und Thermalbad Wiesenbad und ca. 10 km lang. Die Dauer der Wanderung beträgt etwa 2,5 Stunden.

Erlebnispfad Bimmelbahn

Erlebnispfad Bimmelbahn
Tipps:
  • 1. Räuchermannmuseum Cranzahl, Alte Färberei
  • Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“ Neudorf
  • Suppenmuseum Neudorf

Zwischen Cranzahl und Kurort... mehr

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Tipps:

  • 1. Räuchermannmuseum Cranzahl, Alte Färberei
  • Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“ Neudorf
  • Suppenmuseum Neudorf


Zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal schnaufen mehrmals täglich die Dampfzüge der Fichtelbergbahn. Wer gern selbst aktiv sein möchte, kann die gesamte Strecke oder auch nur einen Teilabschnitt auf dem weitestgehend parallel verlaufenden „Erlebnispfad Bimmelbahn“ zurücklegen. Müde Wanderbeine ruhen sich im Dampfbähnl wieder aus und können die Fichtelbergbahn zur Weiterfahrt nutzen. Eine Fahrtunterbrechung ist möglich. Während die Bahn auf der Gesamtstrecke 17,4 km zurücklegt, laufen Sie als der Wanderer ungefähr 20 km. Der Weg ist in der schneefreien Saison von etwa Mitte April bis Anfang November begehbar.

Viola-Bauer-Tour

Viola-Bauer-Tour

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Tipps:

  • Meeresaquarium
  • Fotopunkt »Bergmann«
  • Schwarzer Teich
  • Hochmoor Siebensäure


Ausgangspunkt der Wanderung ist die Talstation der Fichtelberg-Schwebebahn. Der Vierenstraße folgend gelangen Sie zum Parkplatz Rotes Vorwerk. Vorbei am Appartementhotel Jens Weißflog wandern Sie über den Gelben Weg in Richtung Neudorf. Sie folgen der Pförtelstraße bis hin zum Ausflugspunkt Gaststätte Siebensäure. Richtung Kurort Oberwiesenthal wandern Sie zurück über die Pförtelstraße bis zur Gifthüttenstraße. Den Ausrückeweg hinunter vorbei am Gasthaus Waldeck, gelangen Sie auf den Philosophenweg. Der führt Sie unter die Seile der Fichtelberg-Schwebebahn bis zu den Skisprungschanzen und dem Naturschutzgebiet Schönjungferngrund. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung zurück zur Talstation.

Emmlerweg trifft Aussichtsbahn

Emmlerweg trifft Aussichtsbahn

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Tipps:

  • Historische Altstadt Schwarzenberg
  • Eisenbahnmuseum Schwarzenberg
  • Geotop Basaltsäulen »Orgelpfeifen«


Am Bahnhof folgen Sie der roten Ausschilderung bis zum Kreisverkehr. Sie queren die Straße und gehen bis zur Ampel. Biegen Sie links ab in Richtung Waschleithe. Nach 300 m geht der Emmler rechts in Richtung Raschau. Über die Höhe „Am Knochen“ gelangen Sie zur Verbindungsstraße Raschau-Langenberg. Gehen Sie erst links, bevor Sie rechts auf den Emmlerweg einbiegen (grün markiert). Sie queren die Eisenbahnstrecke Annaberg-Schwarzenberg und folgen im Waldstück der grünen Markierung nach links. Wandern Sie den Weg (blau markiert, Zusatz E3) weiter bis zum Bahnhof Scheibenberg. Entspannt geht es dann zurück nach Schwarzenberg mit der EAB an den Fahrtagen oder ganzjährig mit den Bussen der RVE-Linie 415.

Eisenbahn und Bergbau

Eisenbahn und Bergbau

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Tipps:

  • Postmeilensäule von 1730 am Markt Jöhstadt
  • Museumseisenbahn
  • Besucherbergwerk Andreas-Gegentrum-Stolln


Startpunkt ist der Marktplatz in Jöhstadt. Sie folgen dem blauen Zeichen bis Schlössel. Auf dem Talweg führt Sie der Kammweg bis zum Bahnhof Schmalzgrube. 50 m geht es auf der Hauptstraße in Richtung Steinbach. Sie biegen links ab auf den Floßzechenweg und folgen der grünen oder der Markierung des Annaberger Landringes bis zur Raststätte Wildbach in Steinbach. Kurz nach der sogenannten Grumbacher Brücke können Sie noch dem Besucherbergwerk „Andreas-Gegentrum-Stolln“ einen Besuch abstatten. Hinter der Raststätte führt der Wanderweg (grün) in Richtung Grumbach. In der Dorfmitte zweigt eine gelbe Markierung in Richtung Jöhstadt ab. Am Hotel Heilbrunnen weist Ihnen die grüne Markierung den Weg nach Jöhstadt.

Die Energie des Wassers

Die Energie des Wassers

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Tipps:

  •  Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau
  •  Wasserkraftwerke und Erlebnisstationen des Energie-Erlebnispfades
  •  Lohgerbermuseum Dippoldiswalde

Wichtiger Hinweis!
Sperrung der Wanderwege entlang der Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund.

zur Info


Beim Wandern entlang der Weißeritztalbahn, die täglich mehrmals vorbeischnauft, ist überall Bewegung. Zwischen Freital- Coßmannsdorf und Malter laufen Sie im wildromantischen Rabenauer Grund und auf den Spuren des Energie-Erlebnispfades der Enso. Die etwa 10 km lange Wegstrecke führt Sie entlang der Schmalspurbahngleise, vorbei an steilen Felsen, begleitet vom Rauschen des Wassers der Roten Weißeritz. Energie-Entdeckerstationen, sagenumwobene Plätze und Naturkundetafeln beleben den Wanderweg. Gut ausgeschildert können Sie von Bahnstation zu Bahnstation laufen. Wenn die Füße Sie nicht mehr tragen wollen, steigen Sie in den Dampfzug ein und genießen eine gemütliche Fahrt mit der Weißeritztalbahn.

Rechenberger Kräuterpfad

Rechenberger Kräuterpfad

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Tipps:

  • Brauereimuseum
  • Historisches Flößerhaus mit Bauerngarten
  • Burghof, Burgruine und -felsen
  • Rathaus (altes Herrenhaus) mit Galerie


Der Pfad beginnt im Ortszentrum, hinter der Brauerei auf dem Schanzenweg. 59 beschilderte Stationen zeigen Ihnen die Vielfalt der, teils seltenen Pflanzen, Sträucher und Bäume. Lohn nach einem kurzen Anstieg ist der herrliche Blick über Holzhau und Rechenberg. Nun geht es sanft bergab in Richtung Holzhau. Nach zweimaligem rechts abbiegen verläuft der Pfad auf dem Wiesenweg und endet auf der Muldentalstraße. Ihr Naturerlebnis können Sie auf dem Weg zum Ausgangspunkt mit dem Besuch des Bauerngartens am Flößerhaus abschließen. Von Mai bis September ist es möglich, den Pfad bei einer geführten Wanderung mit der Kräuterfrau zu erleben.

Wandern im Schwarzwassertal

Wandern im Schwarzwassertal

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Tipps:

  • Aussichtspunkt Stößerfelsen
  • Kräuterlehrpfad in Rübenau
  • romantisches Schwarzwassertal


Natur pur verspricht diese Wanderung: Sie beginnt auf dem Kammweg und führt Sie oberhalb des Natzschungtales über den Stößerfelsen durch waldreiches Gebiet bis nach Rübenau. Von dort aus wandern Sie über die Lehmheide durch den Kräuterlehrpfad hinab ins Schwarzwassertal. Nun geht es die letzten 8 km sanft bergab entlang der wilden „Schwarzen Pockau“, vorbei am Nonnenfelsen und Katzenstein, bis zur Naturschutzstation in Pobershau. Unterwegs finden Sie viele Mundlöcher stillgelegter Bergwerke. Gute Einkehrmöglichkeiten finden Sie am Start und Ende dieser Tour.

Wildkräuter-Entdeckungsreise

Wildkräuter-Entdeckungsreise

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Tipps:

  • Miniaturausstellung Klein-Erzgebirge
  • web MUSEUM OEDERAN
  • Stadtkirche mit Silbermannorgel
  • Dorfmuseum Gahlenz


Die Natur hält viele Schätze für Sie bereit und dazu gehören die Wild- und Heilkräuter. Lassen Sie sich verführen zu einer Wildkräuterentdeckungsreise im Stadtwald Oederan: Gemeinsam mit der zertifizierten Kräuterpädagogin Angelika Künzel erkunden Sie den Stadtwald mit seinen Lichtungen, dem Feuchtbiotop, mit integrierter Streuobstwiese und den je nach Standort wachsenden Kräutern. Erfahren Sie Wissenswertes und Spannendes zu den Wildkräutern nach dem Motto: Kulinarisch & heilsam. Und auch so manch eine Geschichte zum Brauchtum mit Zauber- und Orakelpflanzen werden Sie kennen lernen und wer weiß, vielleicht das eine oder andere Kräutlein zukünftig nutzen wollen...

Berge und Täler

Berge und Täler

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Tipps:

  • Windpark Jöhstadt
  • Zigeunerfelsen im Conduppeltal
  • Erzgebirgspanorama/Waldhufendorf


Vom Markt Jöhstadt führt Sie der gelb bzw. gelb-blau markierte Weg zur Grenze. Zwischendurch können Sie das Erzgebirgspanorama am Windpark Jöhstadt genießen. Danach folgen Sie dem Kammweg durch das romantische Conduppeltal bis zur Brettmühle Königswalde. Am Zigeunerfelsen lädt eine beeindruckende Aussicht zur Rast ein. Die gelbe Markierung oder der Annaberger Landring bringen Sie zur Anhöhe über Königswalde. Wundervolle Ausblicke belohnen auch hier die Mühe. Die grüne Markierung führt Sie weiter bergauf nach Grumbach. Hier ist etwas Kondition gefragt. Am Wanderparkplatz biegen Sie ab auf die grün-gelbe Markierung, vorbei am Hotel Heilbrunnen und gehen zurück nach Jöhstadt.

Konrad-Winkler-Tour

Konrad-Winkler-Tour

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Tipps:

  • Panoramablick am „Eckbauer“ auf Oberwiesenthal und Tschechien
  • dampfgetriebene Schmalspurbahn mit „Bimmelbahn-Erlebnispfad“ und Viadukt
  • Denkmal für den Sportförderer Dr. Walther Seyfahrt


Vom Ausgangspunkt der Talstation der Schwebebahn geht es die Hüttenbachstraße bergab zum Eisenbahnviadukt der Schmalspurbahn auf den Bimmelbahnpfad. Der Ausschilderung des Bimmelbahnpfads folgend gelangen Sie über die Emil-Riedel-Straße zum Appartementhotel Jens Weißflog. Wandern Sie entlang des Philosophenweges zum Relaxhotel Sachsenbaude. Über die Viehtrift hinunter sehen Sie bereits das Ahorn Hotel Am Fichtelberg. Die Karlsbader Straße führt Sie weiter Richtung Zentrum. In der Kurve, vor dem Faschingsbrunnen, biegen Sie links ein, wo Sie eine Treppe hinuntergehen in Richtung Büttnerweg. Von dort aus sehen Sie bereits die Talstation der Fichtelberg-Schwebebahn.

Zum Abenteuerbergwerk

Zum Abenteuerbergwerk

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Tipps:

  • 1. Wanderkapelle im sächsischen Erzgebirge
  • Abenteuer Bergwerk Bernsteinzimmer
  • Mineralienwerkstatt und erzgebirgische Schauwerkstätten


Die Tour beginnt an der Kirche Seiffen. Als Orientierung dient die grün-weiße Markierung Richtung Skilift/Reicheltsberg zum Klötzerhübel in Oberlochmühle. Hier finden Sie ein Kleinod, die Kapelle am Weg. In Oberlochmühle verlassen Sie die grün-weiße Markierung und wandern auf dem gelb-weißen Schweinitztalwanderweg talaufwärts Richtung Deutschneudorf. Weiter geht es entlang des Kunstgrabens und Fuchsleitenweges hoch zum Anton Günter-Stein. Vorbei an Kirche, Pfarrhaus und der alten Schule laufen Sie die Bergstraße hinauf zum Kupferweg. Sie erreichen die Brüderwiese, Deutscheinsiedel und gehen weiter über das Freilichtmuseum ins Zentrum des Spielzeugdorfes, dem Ausgangspunkt dieser Wanderung.

Erlebnispfad Historisches Seiffen

Erlebnispfad Historisches Seiffen

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Tipps:

  • Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
  • Erzgebirgisches Freilichtmuseum
  • Barocke Rundkirche


Der Erlebnispfad soll Ihnen die Historie des Spielzeugdorfes Seiffen näher bringen. An insgesamt 32 Gebäuden, wie dem Spielzeugmuseum, dem ehemaligen Wohnhaus der Schnitzerin Auguste Müller, der Staatlichen Spielwarenfachschule, dem Erbgericht oder am ehemaligen Verlagssitz von Hiemann und Sohn wurden Schilder angebracht. Der neue Erlebnispfad, lädt Sie ein, Seiffen aktiv zu erkunden u nd den Ort auf historischen Pfaden abzuschreiten. Dabei werden Sie mit bedeutsamen Bauwerken, Werkstätten und Persönlichkeiten bekannt gemacht und können die reizvolle Landschaft genießen. Dazu ist ein spezieller Wanderführer erschienen, in dem es zu jedem der 32 einzelnen Anlaufpunkte entsprechende Erläuterungen gibt.

Historischer Bergbausteig

Historischer Bergbausteig

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Tipps:

  • Barocke Rundkirche nach dem Vorbild der Dresdner Frauenkirche
  • Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
  • Erzgebirgisches Freilichtmuseum


Jahrhunderte Bergbautätigkeit haben bis heute ihre Spuren im Ortsbild von Seiffen hinterlassen und leben im Bewusstsein der Menschen weiter. So legte die Bergbauforschungsgruppe im Ortszentrum einen Lehrpfad mit der Bezeichnung „Historischer Bergbausteig“ an. Dieser beginnt am Eingang der „Geyerin“ oberhalb der Kirche an der Deutschneudorfer Straße. Eine hier angebrachte Orientierungstafel erläutert Ihnen den Verlauf des Bergbausteiges mit seinen 20 Stationen, an denen sich jeweils Schilder in der Form eines „Deutschen Türstockes“ mit genauer Beschreibung zu den betreffenden Standorten befinden. Erlangen Sie einzigartige Einblicke in die Bergbaugeschichte und genießen Sie den phantastischen „Bingenblick“ über Seiffen. Gehzeit ca. 1,5 Stunden.

Olbernhauer Bergbauwesen

Olbernhauer Bergbauwesen

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Tipps:

  • Museum Saigerhütte, Denkmalareal mit musealen Einrichtungen und Schauwerkstätten
  • Museum Olbernhau, Markt 7
  • Bergwerk »Gnade Gottes Erbstollen«
  • Aussichtspunkt »Anton Günther Stein«


Diese kurze Rundwanderung, auch für Familien geeignet, führt Sie durch den Ort Olbernhau. Hier haben Sie die Möglichkeit Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Bei der eindrucksvollen Tour, auf den Spuren des Bergbaus, sollten Sie unbedingt Stopps in der historischen Saigerhütte, einer einzigartigen Schauanlage mit 22 historischen Gebäuden und Hammerwerk, dem Schaubergwerk Gnade Gottes Erbstollen und dem am Markt gelegenen Rittergut mit dem Stadtmuseum Olbernhau, einlegen. Auf der ganzen Tour erwarten Sie eindrucksvolle Stadtansichten von Olbernhau.

Auf den Spuren des Kalkabbaus

Auf den Spuren des Kalkabbaus

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Tipps:

  • Kalkwerk Lengefeld, Saison vom 01. April – 31. Oktober
    Orchiedeenblüte von Juni – August (je nach Witterungslage)
  • Burg Rauenstein
  • 3 – Talsperren: Neunzehnhain I; Neunzehnhain II, Saidenbachtalsperre
  • Oberammergauer Blick
  • Jüdenstein und Herders Ruh


Begeben Sie sich entlang des Bergbaulehrpfades auf die Spuren des Kalkabbaus. Ihre Wanderung beginnt am Museum Kalkwerk, vorbei am Weißen Ofen und an den Erdbrennöfen. Sie können einen Abstecher zur Talsperre Neunzehnhain II (Mauerkrone begehbar) einplanen. Weiter geht es dann bis zur Talsperre Neunzehnhain I. Folgen Sie nun den Markierungen und beenden Sie ihre Wanderung mit einer Führung im Museum Kalkwerk. Hier lässt sich der Abbruch des Kalksteins bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. In den Monaten Juli/August wachsen auf der Bruchsohle bis zu 6.000 wilde Orchideen, auch geflecktes Knabenkraut genannt. Diese sind nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

Rund um Marienberg

Rund um Marienberg

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Tipps:

  • Marktplatz Marienberg
  • Wagenbachtal – Zeitzeugen des Bergbaus
  • Blauer Stein – Aussichtspunkt


Nachdem Sie das einzigartige „Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge“ im Bergmagazin besichtigt haben, gehen Sie durch Marienbergs denkmalgeschützte Idealstadtanlage aus der Renaissance in Richtung Galgenberg (Skilift). An der ehemaligen Ziegelscheune vorbei erreichen Sie das Wagenbachtal und den Ortsteil Pobershau mit vielen Zeitzeugen des Silberbergbaus. Vom Aussichtspunkt Blauer Stein bietet sich ein toller Ausblick über das malerische Bergdorf Pobershau. Nach einer kurzen Rast geht es in Richtung „Rätzens Brettmühle“, durch das Rätzteichgebiet mit Waldbad und Tourismuszentrum. Die Alte Görkauer Straße führt Sie von Gelobtland über den Goldkindstein mit einem herrlichen Blick über Marienberg zurück zum Bergmagazin.

Bergbaugeschichte erwandern

Bergbaugeschichte erwandern

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Tipps:

  • Pferdegöpel
  • Marktplatz Marienberg
  • Bergmagazin (Museum)
  • Aussichtsturm »Drei-Brüder-Höhe«


Die Route führt Sie vom Besucherbergwerk Pferdegöpel im OT Lauta an den Halden der ehemaligen Schächte „Vater Abraham“ und „Drei Weiber“ vorbei nach Marienberg. Sie betreten die Innenstadt durch das Zschopauer Tor – den historischen Stadtkern in Stil der Renaissance – folgen der Straße bis zum quadratischen Marktplatz mit dem Denkmal des Stadtgründers Herzog Heinrich. Folgen Sie nun der Ausschilderung zum „Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge“ im Bergmagazin, danach am Kaiserteich vorbei durch das ehemalige Torfabbaugebiet Mooshaide zur Drei Brüder Höhe. Vom Aussichtsturm können Sie die reizvolle Mittelgebirgslandschaft genießen und gelangen zurück zum Aussichtspunkt.

Oederaner Bergbau erwandern

Oederaner Bergbau erwandern

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Tipps:

  • Miniaturausstellung Klein-Erzgebirge
  • web MUSEUM OEDERAN
  • Stadtkirche mit Silbermannorgel
  • Dorfmuseum Gahlenz


Oederan erhielt vor 400 Jahren das Privileg einer Freien Bergstadt. Heute finden Sie hier zahlreiche Tafeln am Wegrand, die auf den Bergbau in der Region hinweisen. Im Klein-Erzgebirge können Sie vor oder nach einer Wanderung Sonderausstellungen zu diesem Thema besichtigen. Start der Tour ist ebenfalls das Klein-Erzgebirge. Nach dem Stadtpark überqueren Sie die Richard-Wagner-Straße und gelangen zum Stadtwald. Über den Borntalweg und den ehemaligen Erbstollen „Neuerbaut Oederan“ erreichen Sie den Hauptwanderweg. Vorbei an der Friedenseiche führt er zum Ranis, der höchsten Erhebung von Oederan (518 m). Über Görbersdorf kommen Sie wieder nach Oederan zurück.

Auf den Spuren des Bergbaus

Auf den Spuren des Bergbaus

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Tipps:

  • Aussicht ins Annaberger Land
  • Stadtzentrum Wolkenstein
  • Burg-Schloss-Anlage
  • mittelalterliches Stadttor
  • Markt mit Postmeilensäule
  • Museum mit Ausstellung »Land der Amethyste«
  • Kräutergarten
  • Silber-Therme Warmbad


Die romantische Landschaft um das Städtchen Wolkenstein birgt eindrucksvolle Sachzeugen verschiedener Bergbauepochen. Vom Schloss aus führt Sie die Tour durch eine felsige Schlucht ins tiefe Flusstal. Auf schattigem Waldpfad gelangen Sie zu aussichtsreichen Höhen. Als Gehölzinseln sichtbare Halden zeigen auf Feldern und Wiesen den unterirdischen Verlauf alter Bergwerke. Im früheren Grubengelände Himmelreich beeindruckt ein in Bögen gemauerter Schacht. Mit Mineralien angereichertes Thermalwasser findet seinen Weg, auf Grund einer besonderen geologischen Struktur, um im heutigen Kurort Warmbad als Quelle auszutreten. In der Silber-Therme Warmbad und im Museum des Schlosses begegnen Sie einem prächtigen Mineral, dem Amethyst.

Bergbaulehrpfad Frohnauer Weg

Bergbaulehrpfad Frohnauer Weg

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Tipps:

  • Schreckenberg mit Ruine
  • Pferde- und Ponyausleihstation »Markus Röhling«
  • Lehrpfad am Naturschutzzentrum
  • Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln
  • Frohnauer Hammer


Sie beginnen die 6,3 km lange Wanderung am Frohnauer Hammer entlang der Albertstraße in Richtung Dörfel und passieren die Rosenkranzhalde und alte Bergarbeiterwohnhäuser. Vorbei an der Himmelfahrt Fundgrube gelangen Sie zur Krönung Malwine, wo sich ein Abstecher zum Schreckenberg mit seiner Ruine anbietet. Die Wanderung führt Sie weiter Richtung Tannenberg/Naturschutzzentrum, vorbei am Eisernen Schaf zu dem jüngeren Markus-Röhling-Berggebäude. Über den Fernwanderweg (EB) erreichen Sie das Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln und weiter bergan den Gasthof Bergschmiede. Vorbei am 10.000-Ritter- Stollnmundloch führt Sie der Weg zur Sehmatalstraße zurück zum Einstiegspunkt am Frohnauer Hammer.

Bergbaulehrpfad Am Pöhlberg

Bergbaulehrpfad Am Pöhlberg

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Tipps:

  • St. Briccius (ältestes Bergbaurevier)
  • oberer Rundgang (15 min.)
  • Plateau mit Berghotel »Pöhlberg« Aussichtsturm
  • Butterfässer (Felsformation)


Vom Kätplatz aus überqueren Sie die B95 zur Ernst-Roch-Straße, der Pöhlbergauffahrt, streifen den Flößgraben und erreichen geradeaus die Bassaltfelsformation „Butterfässer“. Rechts der Straße führt Sie der Rundgang (E3) um den Pöhlberg. Sie passieren das Flächendenkmal Pöhlbergalm und überblicken den Ort Königswalde, eines der besterhaltenen Waldhufendörfer des Erzgebirges. Später führt der Weg am ältesten Annaberger Bergbaurevier St. Briccius vorbei, wo sich ein Abstecher zum Huthaus lohnt. Wieder dem Rundgang folgend, kommen Sie am alten Töpferstolln und den nördlichen Butterfässern vorbei, bevor Sie die Ernst-Roch-Straße und den Ausgangspunkt Kätplatz erreichen.

Lehrpfad Hammerunterwiesenthal

Lehrpfad Hammerunterwiesenthal

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Tipps:

  • Luxbachtal
  • Fichtelbergbahn
  • Toskabank
  • ehemalige Schachtgebäude und Spuren der erzgebirgischen Bergbaugeschichte


Ausgangspunkt der 10 km langen Wanderung ist der Bahnhof Hammerunterwiesenthal. Der Weg führt Sie zunächst durch Hammerunterwiesenthal, weiter entlang der Fahrstraße in Richtung Neudorf. Nach einigen hundert Metern biegen Sie rechts zum alten Kalkwerk ab. An der Kreuzung Eisenbergstraße/Bierweg lohnt sich ein Abstecher zur Toskabank, einem Aussichtspunkt auf einer markanten Gneis-Formation. Weiter geht es über ein Zwischenstück des Bierweges und dem anschließenden Jordanweg bis ins Luxbachtal. Vorbei an ehemaligen Schachtgebäuden führt Sie der Weg zum Bahnhof Niederschlag. Von dort verläuft der Weg größtenteils parallel zu der Strecke der Fichtelbergbahn bis nach Hammerunterwiesenthal.

Tatjana-Hüfner-Tour

Tatjana-Hüfner-Tour

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Tipps:

  •  Skisprungschanzen
  •  Spuren des Alt-Bergbau im Zechengrund
  •  seltene Pflanzen und Tiere im Naturschutzgebiet
  •  Ganzmeilensäule aus der historischen Postgeschichte
  •  Faschingsbrunnen


Ausgangspunkt dieser Tour ist die Talstation der Schwebebahn. In Richtung Skisprungschanzen geht es links über die Skiwiese. Hier genießen Sie einen herrlichen Blick auf Oberwiesenthal. Weiter geht es in die Stadt, oberhalb des Faschingsbrunnens entlang des Anton-Günther-Weges zur Kleingartenanlage im Zechengrund. In diesem Kleinod entlang der tschechischen Grenze entdecken Sie seltene Pflanzen und auch alte Schächte und Spuren früheren Bergbaues. Über die Alte Poststraße geht es zurück nach Oberwiesenthal. Folgen Sie der Karlsbader Straße bis zur Kurve und gehen Sie über die Skiwiese die Treppe hinunter bis hin zum Büttnerweg. Von dort aus, sind es nur noch einige Meter bis zum Ausgangspunkt.

Durch das Greifenbachtal

Durch das Greifenbachtal

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Tipps:

  • Paßklausenturm, letzter erhaltener Bestandteil einer Wasserburg des 12. Jhd.
  • Geyerische Binge, verbrochenes Bergwerksareal auf einer Fläche 50.000 m²
  • Naturbühne Greifensteine


Vom Wanderparkplatz geht es entlang des Sauwaldbaches über den Waldgasthof & Hotel „Am Sauwald“ in Richtung des Naturschutzzentrums. Dem Europawanderweg folgend führt Sie die Route Richtung Tannenberg. Im Zentrum der Ortslage finden Sie den Paßklausenturm. Dem EB weiter folgend gelangen Sie zur Binge in Geyer und danach über die Walters Höhe (698 m) hinunter ins Greifenbachtal. Das weit verzweigte Wanderwegenetz lässt Ihnen die Qual der Wahl auf Ihrem Weg über den Greifenbachstauweiher zu den Greifensteinen. Von hieraus folgen Sie dem Greifenbach bis zu seiner Mündung in die Zschopau bei Tannenberg. Nun sind es nur wenige Meter bis zu Ihrem Ausgangspunkt: dem Waldgasthof & Hotel „Am Sauwald“.

Zwönitzer Bergbaugeschichte

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Tipps:

  • Gebhardtsche Sammlung in der »Austel Villa«
  • »Austelpark«
  • Wasserfall
  • Zwönitzquelle
  • »Huthaus« (Besichtigungen nach Anmeldung möglich)


Von der Stadtinformation Zwönitz aus laufen Sie in Richtung Niederzwönitz, der Markierung folgend durch den „Austelpark“. Vorbei an der Communzeche „Neues Glück“ gelangen Sie zur Communzeche „Segen Gottes“. An der Annaberger Straße ist ein Wasserfall zu sehen. Dem Weg folgend, vorbei an einem Wassertretbecken, der Zwönitzquelle und der Türckschanze, kommen Sie anschließend zu den Communzechen „St. Christoph“ und „Felsenbauend Glück“. Nach Überquerung der Grünhainer Straße gelangen Sie zum „Silberstollen“. Nun geht es weiter geradeaus durch den Ort Kühnhaide, vorbei am „Huthaus“. Dem Weg folgend wandern Sie in das Stadtzentrum zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Wanderung zum Rechenhaus

Wanderung zum Rechenhaus

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Tipps:

  • Gaststätte »Rechenhaus«
  • »Hammerherrenhaus« in Aue-Hammerplatz (z. Z. im Aufbau)
  • Auer Stadtmuseum und der »zoo der minis«


Die Wanderung beginnt am Vereinshaus des Bergbauvereins und führt Sie über die Parkstraße und den Erzengelweg zum Rondell-Bockau. Nach rechts geht es über die Muldenbrücke zur historischen Gaststätte „Rechenhaus“. Zurück kommen Sie entlang des Floßgrabenweges und der Ricarda-Huch- Straße zum Hammerherrenhaus. Anschließend nehmen Sie die Muldenstraße, Brückenstraße, Bockauer Talstraße und den Zwitterweg zurück bis zum Vereinshaus. Der Floßgraben und das Rechenhaus waren wichtige bergbautechnische Anlagen und sind heute beliebte Ausflugsziele. Am Rechenhaus stößt der 1559 erbaute und 15,3 km lange Floßgraben auf die Mulde.

Bergbaulehrpfad Gersdorf

Bergbaulehrpfad Gersdorf

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Tipps:

  • Tetzner-Museum
  • Glückauf-Brauerei (Führungen sind möglich)
  • Marienkirche mit Jehmlich-Orgel


Sie beginnen diese Wanderung an der Glückauf-Brauerei in Gersdorf und folgen der Hauptstraße bis zum Siedlerweg. Diesen weiter folgend gelangen Sie an einen Aussichtspunkt, der Ihnen einen weiten Blick bis nach Oelsnitz erlaubt. Zurück auf der Hauptstraße gehen Sie ca. 200 m und anschließend rechts die Kaisergrubenstraße hinauf zu den ehemaligen Schachtanlagen der Kaisergrube I und II mit Rastplätzen und Aussichten. Über den Haldenweg führt der Weg zur Plutostraße und zum ehemaligen Pluto- und Merkurschacht. Entlang des Schachtteichweges geht es weiter bis zur Garnstraße und dann zum Teutoniaweg. An den Schachthäusern vorbei kommen Sie bis nach Gersdorf zurück und gehen entlang der Hauptstraße bis zur Glückauf-Brauerei.

Rund um die Steinkohle

Rund um die Steinkohle

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Tipps:

  • Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgeb.
  • Alter Glockenturm
  • Stadtkern mit architektonischen Ensemble aus Rathaus, Kirche, Schule und Feuerwache
  • Glückauf-Brauerei Gersdorf (Besichtigungen sind möglich)


Der Steinkohlenweg ist ein beschilderter Rundwanderweg von 18 km Länge. Er verbindet die Orte Oelsnitz/Erzgeb., Lugau, Hohndorf und Gersdorf. Entlang dieser Route begegnen Sie überall den Spuren des ehemaligen Steinkohlenbergbaus. Als Höhepunkt der Tour sollten Sie die Besichtigung des Steinkohlenwaldes im Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgeb. nicht versäumen. Der anhand fossiler Funde nachgestaltete Steinkohlenwald lässt eindrucksvoll die Pflanzenwelt im Zeitalter des Karbon, vor 300 Millionen Jahren, wieder auferstehen und erläutert Ihnen auf anschauliche Weise, wie im Laufe der Zeit daraus Steinkohle wurde.

Rund um Carlsfeld

Rund um Carlsfeld

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Tipps:

  • begehbare Staumauer der höchstgelegenen Trinkwassertalsperre Deutschlands (904m) ; schöner Rundwanderweg (ca. 3,5 km) um die Talsperre
  • barocke Trinitatiskirche (1684-1688): älteste Rundkirche Sachsens und baulicher Vorgänger der Dresdner Frauenkirche
  • »Heimatdorf« des Bandonions mit Bandonionmanufaktur
  • direkte Lage am Europäischen Fernwanderweg E 3 und am Kammweg Erzgebirge-Vogtland
  • außerdem: sehr schneesicherer Wintersportort mit direkter Lage an der Kammloipe


Der Bergbaulehrpfad in und um Carlsfeld lässt für Sie mit Hilfe einer Vielzahl von interessanten Informationstafeln an Originalschauplätzen eine äußerst bewegte Bergbauhistorie lebendig werden. Die älteste Rundkirche Sachsens, Berg- und Hammerwerke, Zinnseifen und Hochöfen sind nur einige der Höhepunkte auf dieser Tour. Die Rundwanderung führt Sie auch über die Staumauer der höchstgelegenen Trinkwassertalsperre Deutschlands. Im Ort selbst können Sie das äußerst seltene Handwerk der Bandonionherstellung in der Werkstatt des Meisters selbst erleben.

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