Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Bergbautour Oelsnitz/Erzgebirge

Der Rundweg (entgegen des Uhrzeigersinns) führt zu bergbauhistorischen Sehenswürdigkeiten von Oelsnitz, dem ehemaligen Landesgartenschaugelände mit Gradierwerk und dem Erholungsgebiet Haldenlandschaft mit Aussichtsturm.

Markierung: weiß/grüne Wegweiser (Grüner Wanderer mit Stab), 18 grau/grüne Informationsstelen


Start ist am Bergbaumuseum. Rechts des Eingangs befindet sich die Informationsstele  Nr. 1 dieser Tour. Folgen Sie danach den weiß/grünen Wanderwegweisern „Grüner Wanderer mit Stab“. Am Wegesrand verweisen während des Rundweges insgesamt 18 solcher Stelen auf bergbauliche, historische aber auch naturräumliche Besonderheiten unserer Tour. Da der Bergbauweg direkt am Landesgartenschaugelände von 2015 entlangführt, bietet sich ein Besuch der jetzigen Nachnutzung als Bürger- und Familienpark an. Im zweiten Teil des Rundweges gibt es an 3 Stellen die Möglichkeit, die Tour individuell abzukürzen. Dadurch ist es auch möglich, die Haldenüberquerung evtl. witterungsbedingt oder wegen fehlender Barrierefreiheit auszulassen. Denn sonst führt der Rundweg über gut befestigten Untergrund und ist auch kinderwagentauglich.

Hinweis: Während der Tour begegnen wir wiederholt dem ebenfalls ausgeschilderten "Steinkohlenweg", der in größerer Runde über Hohndorf, Gersdorf, Lugau und zurück nach Oelsnitz durchs ehemalige Bergbaurevier führt. 

Details of the selected route

Length 13441 m
Duration 215 m
Ascent 192 m
Descent 192 m

Waypoints

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oelsnitz/Erzgeb.

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Start Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgeb., 09376 Oelsnitz/Erzgeb., Pflockenstraße 28,
Destination Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgeb.

Directions

Start ist an Informationsstele  Nr. 1 „Bergbaumuseum“ rechts  des Museumseingangs. Während des Rundweges werden sie insgesamt 18 solcher Stelen antreffen. Folgen Sie jetzt auch den weiß/grünen Wanderwegweisern „Grüner Wanderer mit Stab“. Nahe der Stele Nr. 8 „Bohrung“  haben sie die Möglichkeit, den Rundweg über einen direkten Zugang zum ehemaligen Landesgartenschaugelände, dem heutigen Bürger- und Familienpark zu erweitern und auch das dortige Gradierwerk zu besuchen. Dazu nehmen sie einen kleinen Weg rechts der Brücke (durch ein immer geöffnetes Tor) aufwärts in das Parkgelände. Rechtshaltend erreichen sie eine geländerabgetrennte Aussichtsfläche oberhalb des Caravanstellplatzes, dort befindet sich auch ein Übersichtsplan des Gesamtgeländes. Später nutzen sie den gleichen Weg wieder als Ausgang und setzen den Rundweg an Stele Nr. 8 wieder fort.  An Stele Nr. 10 "Deutschlandschacht" haben sie die Möglichkeit, die Tour abzukürzen und den Weg durch den Wald und die etwas beschwerlichere aber sehr attraktive Haldenüberquerung sowie Turmbesteigung (Treppen) zu umgehen. Dazu folgen sie der Deutschlandschachtstraße durch ehemaliges Schachtgelände und kommen nach kurzer Zeit wieder auf die Rundwegroute. Dies ist als "kurzer Weg" markiert und führt dann direkt zu Stele Nr. 13 „Christuskirche“. Sie können aber auch den längeren Weg durch den Wald fortsetzen und sich erst an Stele Nr. 12 „Halde“ gegen die Haldenüberquerung entscheiden und auch hier einen „kurzen Weg“ entlang der Friedhofstraße direkt zur Stele Nr. 13 „Christuskirche“ wählen. Bedenken sie aber, der Haldenaufstieg wird mit Panoramaaussicht vom "Glückauf-Turm" belohnt, sie durchstreifen verschiedenste angelegte Vegetationsformen und werden z.B. von Kakteen und einem "Wunderhorn" überrascht sein! Bei Stele Nr. 16 „Rittergut“ können sie nochmals die Tour kürzen, indem sie der „Inneren Neuwieser Straße" weiter stadtauswärts folgen („kurzer Weg“). Allerdings ist gerade die Stele Nr. 17 durch die sie umgebende Fachwerkstruktur attraktiv. Weiter auf unserer Tour sieht man schon aus der Entfernung das mehr als 17 Meter hohe Stahl-Kunstwerk "Zeitstrudel". Dieses symbolisiert eindrucksvoll die Bodensenkungen infolge des Kohleabbaus. Weiter der Wegmarkierung folgend nähern wir uns wieder unserem Ausgangspunkt. Ein Besuch des Bergbaumuseums ist erst nach Ende der Rekonstruktionsmaßnahmen (2023) wieder möglich.

Details

Height
470 m
345 m

You can find more information here

to the details

Presented with kind support from:
Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Author: Birgit Knöbel

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