Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Geschichten aus der Erlebnisheimat

Die Erzgebirger gelten als kreativ, ideenreich und bodenständig, dies beweisen zahlreiche originelle Geschichten. Im Laufe der Zeit hat sich dazu ein wahrer Fundus angesammelt, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Einen Auszug finden Sie hier. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie zu bestimmten Themen auf der Suche nach der passenden Story sind! 

Suppenkult

Stolz pflegt der erzgebirgische Ort Neudorf seinen Ruf als „Suppendorf“, der im Suppenmuseum seine Heimstatt hat. Was einst in vier kleinen Räumen begann, bestaunen Gäste aus nah und fern seit dem Umzug nun im alten Rathaus. Willkommen im Suppenmuseum, in dem sich alles ums ideelle Vermächtnis vom Katzen-Hans dreht. Einer Sage nach hauste der arme Schlucker am nach ihm benannten Felsen. Die Sage erzählt jeder anders. Stefan Süß vom Heimatverein kennt sie so: „Er soll die Leute mit Holz versorgt haben und bekam dafür Essen, aber immer nur Suppe aufgetischt. Da rief er empört: "Neidorf huhu, e richtiges Suppendorf bist du!“ ...

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Foto / Bern Maerz
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Foto / Bernd Maerz

Zu Besuch bei den Waldgeistern

Blauäugiger Fliegenpilz, zarte Fee und grasgrüner Frosch laufen ungeduldig auf und ab. Der Waldschrat wirbelt umher. „Du kimmst aah noch draa“, sagt die Wanderleiterin, die unter dem Kostüm steckt. Eilends verwandelt sie alle Kinder in Eulen, Bären, Schlümpfe und Wunderblumen. Hexe Schlotterknie notiert Eiswünsche für die Rast. Abmarsch! Zielstrebig erobert der Tross den Waldgeisterweg in Ehrenfriedersdorf. Drei Kilometer ist die Familientour der Wanderwochen lang. Zaunkönig, Hans guck’ in die Luft und Rübezahl lunzen aus dem Tann heraus. Mehr als 35 Figuren säumen den Pfad, den Schnitzer aus dem Ort, Geyer und Thum seit zehn Jahren bestücken. Aus Baumstümpfen formen sie fabelhafte Märchenwesen...

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Kaffekurt am Kammweg

Für die einen ist er fest geplantes Etappenziel der Wanderung am Grünen Graben, für die anderen eine Überraschung inmitten unberührter Natur: Der Kaffee-Kurt.

Startet man am Wanderparkplatz in Kühnhaide, entlang der Schwarzen Pockau Richtung Pobershau, bahnt sich ein idyllischer Wanderweg durch pure Natur. Weite Wiesen voller Sommerblüten vom Vergissmeinicht über die Kuckuckslichtnelke bis hin zu prächtig blühenden Disteln und Fingerhut wechseln sich ab mit dichtem frischen Wald. Nicht umsonst zählt das Tal der Schwarzen Pockau – das „Schwarzwassertal“ - zu den schönsten im Erzgebirge...

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Foto / Sabine Schulze Schwarz
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Foto / Wolfgang Schmidt

So wird der Bergmann schick gemacht

Wenn in der Adventszeit tausende Menschen dicht gedrängt in dicke Jacken gehüllt die Straßen der Bergstädte säumen, sind die Berg männer der Berg- und Hüttenvereine nicht weit. Schon von weitem erkennt man sie an den aufwendig verzierten Paradehabits – den Uniformen, die sie bei den Bergaufzügen tragen. Kennern vom Fach verraten Farben und Formen, in welchem Bergrevier die Männer zuhause sind. 

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Weihnachtsduft beim Stollenbäcker

Wäschekörbe und Schüsseln voller Zutaten. Butter, Schmalz, Rosinen in Rum eingelegt, Zitronat, Bittermandeln - die Liste der Zutaten der Stollenbäckerinnen aus der Region ist lang. Und jede Hausfrau hat auch noch ihr eigenes Rezept, hütet die Familien-Backgeheimnisse wie einen kleinen Schatz...

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Foto / Andreas Krone

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