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Foto: Haus am Klein Erzgebirge, Oederan •
Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Zu Besuch bei unseren Wirten

Rund ums Jahr köstlich: Die Hotels und Gaststätten von HEIMATGENUSS ERZGEBIRGE möchten ihre Gäste  mit traditionellen, erzgebirgischen Speisen und schmackhaften Gerichten aus heimischen Produkten, der Jahreszeit entsprechend, verwöhnen. Sie können im Erzgebirge ganzjährig, traditionelle aber auch modern variierte Gerichte genießen. Schauen Sie den Wirten über die Schulter und probieren Sie die erzgebirgische Küche in urigen Gasträumen oder draußen in freier Natur.

Zu Besuch im Haus am Klein Erzgebirge

Oben unter der Decke tuckert eine kleine Eisenbahn fröhlich ihre Runden. In der Gaststube steht ein nostalgisches Karussell, natürlich, wie es sich fürs Klein-Erzgebirge gehört, in Miniatur. Im Haus am Klein-Erzgebirge, dem Restaurant neben dem weltbekannten Miniaturpark – übrigens dem ältesten der Welt – hat das Kleine und Feine ein Zuhause gefunden. So detailreich und liebevoll wie der Park ist, auch hier die Einrichtung. In jedem Winkel sieht und spürt man den Erfindergeist und die Detailliebe der Macher ...

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Foto: Haus am Klein Erzgebirge, Oederan

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Zu Besuch im Haus am Klein Erzgebirge ...

Oben unter der Decke tuckert eine kleine Eisenbahn fröhlich ihre Runden. In der Gaststube steht ein nostalgisches Karussell, natürlich, wie es sich fürs Klein-Erzgebirge gehört, in Miniatur. Im Haus am Klein-Erzgebirge, dem Restaurant neben dem weltbekannten Miniaturpark – übrigens dem ältesten der Welt – hat das Kleine und Feine ein Zuhause gefunden. So detailreich und liebevoll wie der Park, ist auch hier die Einrichtung. In jedem Winkel sieht und spürt man den Erfindergeist und die Detailliebe der Macher. Die Lampen sind aus Blecheimern gebaut, mit einem stoffumwickelten Kabel wie zu Großmutters Zeiten. Rustikale Holzwände teilen den Raum in lauschige kleine Separees – und lassen sich bei Bedarf einfach auf Rollen beiseiteschieben. Im Nachbarzimmer knistert ein Kachelofen, eine Kinderspielecke hält die Kleinen bei Laune. Hier lässt es sich aushalten.

„Das Haus am Klein-Erzgebirge will und kann mehr sein als das Ausflugslokal, das hungrige Parkbesucher satt macht“, sagt Stephan Drichelt, ein „junger Wilder“, der die Geschäftsführung des Klein-Erzgebirges Ende 2016 von seinem Vater Horst übernahm, der mehr als 20 Jahre lang die Geschicke des Miniaturparks leitete und heute noch mit Herzblut hochkarätige Konzerte im großen Saal unter der spitzen Glaskuppel des Hauses veranstaltet. Um die Strahlkraft des Restaurants zu erhöhen, hat Drichelt junior die Öffnungszeiten immer bis mindestens 20 Uhr verlängert, freitags und samstags hat das Haus am Klein-Erzgebirge bis 22 Uhr geöffnet. Die Speisekarte nimmt das „Erzgebirge“ im Namen ernst, aber nicht zu verbissen. So gibt es neben selbst eingelegtem Sauerbraten nach erzgebirgischer Tradition auch Böhmische Rouladen – „denn das Erzgebirge endet ja nicht an der Grenze“, wie Stephan Drichelt richtig erkannt hat. Der riesige Ofenröstitaler mit allerlei feinem Gemüse wird knusprig-knisternd in der Eisenpfanne serviert, der deftige Schweinsbraten wird in Schwarzbier geschmort. Und weil Stephan Drichelt ein echter Kerl ist, wollte er auf seiner neuen Karte auch was ordentlich Wildes stehen haben. Und so offeriert das Haus am Klein-Erzgebirge ein veritables Burger-Menü, das selbst härtesten Biker-Bissen standhält. Wer den fegefeuerscharfen Highway-to-Hell-Burger bestellt, muss vorher einen Vertrag unterschreiben, dass er die Bestellung im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte auslöst. Und wer das 1.000.000-Scoville-Feuerwerk überstanden hat (zum Vergleich: Tabasco hat 2.500 Scoville), der bekommt eine Urkunde. Die würden wir dem Haus am Klein-Erzgebirge auch gern verleihen – für die gekonnte Neuinterpretation einer urerzgebirgischen Kulturtradition mit über 85-jähriger Geschichte. Jung und wild und trotzdem gemütlich und – ja, wir sagen es: niedlich.

Mehr Informationen: www.klein-erzgebirge.de

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Foto: BUR-Werbung, Annaberg-Buchholz, Dirk Rückschloss

Zu Besuch in der Schachtelbud

Dort, wo man sich heute ein frisch gezapftes „Oberwiesenthaler Bürgerbräu“ mit einem erzgebirgischen Flammkuchen am grünen Kachelofen schmecken lässt, wurden bis 1990 Schachteln produziert. Daher der Name „Zur Schachtelbud“, unter dem das Gasthaus und die Pension von Thomas Herberger vor allem bei den Einheimischen bekannt ist ...

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Auf ein Bürgerbräu in dr Schachtelbud ...

Dort, wo man sich heute ein frisch gezapftes „Oberwiesenthaler Bürgerbräu“ mit einem erzgebirgischen Flammkuchen am grünen Kachelofen schmecken lässt, wurden bis 1990 Schachteln produziert. Daher der Name „Zur Schachtelbud“, unter dem das Gasthaus und die Pension von Thomas Herberger vor allem bei den Einheimischen bekannt ist.

Typisch erzgebirgische Gemütlichkeit und viel Holz empfangen den Hungrigen in der Gaststube. Inmitten der Wandvertäfelung hinter Glas ein Schaukasten: kleine und große, m Schachteln, mit Stoffen bezogene und Muscheln verzierte Raritäten, so wie man sie aus Großmutters Schmuckschatulle kennt. Sie sind ein Relikt aus der Zeit als da, wo heute an Tischen gut gegessen, erzählt und gelacht wird, die Schachtelfabrik ihr Herzstück hatte. Handwerkliche Menschen zauberten damals aus einfachen Materialien exquisite Verpackungen. Die Speisekarte heute liest sich ähnlich. Hier werden erzgebirgische Tradition und Bodenständigkeit mit immer neuen, pfiffigen Ideen gewürzt – hin zu einer Gaumenfreude. 

Kartoffelpuffer, im Erzgebirge „Klitscher“ genannt, kennt jeder. Aber grüne Sauerkrautklitscher sind den meisten Gästen neu. Sie sind eine Spezialität des Hauses und wie viele andere Gerichte aus regionalen Zutaten zubereitet. Die Kartoffeln vom Bauern aus dem Nachbardorf werden mit selbst gemachtem Sauerkraut vermengt. Mehr sei nicht verraten, außer, dass ein deftiger Gulasch dazu am besten schmeckt. Dieser ist auch ein Hinweis darauf, dass die tschechische Grenze nur ein paar Steinwurf entfernt ist – und so auch traditionelle Speisen des böhmischen Erzgebirges nicht fehlen dürfen. Ein vermerktes „hmmm erzgebirgisch“ auf der Speisekarte an diversen Gerichten zeigt dem Gast, mit welcher Auswahl er echten Heimatgenuss erlebt. Die Karte wechselt übrigens regelmäßig, je nach Saison und regionalem Gemüseangebot, auf das Thomas Herberger viel Wert legt.

Zu Buttermilchgetzen, Ofenkartoffeln, klassischem Schweineschnitzel und dem Erzgebirgischen Flammkuchen, der als Abwandlung seiner Elsässer Vorlage mit Sauerkraut und Blutwurst auf Sauerrahm belegt wird, passt am besten ein würziges Bier. Das Bierbrauen hat in Oberwiesenthal Tradition. Von 1535 bis in die letzten 50er Jahre hinein existierte hier eine der besten Brauereien des Erzgebirges. Thomas Herbergers Vater ließ anlässlich der 475-Jahr-Feier im Jahr 2002 die Biertradition aufleben. Inzwischen kann man sich das Oberwiesenthaler Bürgerbräu, gebraut von einer Brauerei außerhalb der Stadtgrenzen, in sechs Restaurants in der Stadt am Fichtelberg schmecken lassen – und am meisten im Sommer im Biergarten „Zur Schachtelbud“.

Mehr Informationen: www.schachtelbud.de

Zu Besuch im Kleinen Vorwerk

Vieles, was im geschmackvoll-rustikal eingerichteten Restaurant auf den Tisch kommt, wird direkt hier vor Ort erzeugt – vom Bergkräutertee aus dem eigenen Kräutergarten, gesüßt mit selbst gemachtem Honig, bis hin zu Lammfleisch und saftigem Steak vom Hochland-Weiderind. Auch zu deftigen Bratwürsten, Salami und würzigem Schwarzbiergulasch wird das Rindfleisch vom eigenen Hof verarbeitet. Hier schmeckt man das Erzgebirge in seiner ganzen Tiefe und Würze, mit seiner fichtennadelduftenden Intensität und der ehrlichen, bodenständigen Küche, die die Köche im Kleinen Vorwerk gekonnt für die Gäste des 21. Jahrhunderts aufbereiten ...

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Foto: BUR-Werbung, Annaberg-Buchholz, Dirk Rückschloss

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Erzgebirgs-Idyll, der Altsächsische Gasthof Kleines Vorwerk ...

Schon die Anfahrt nach Sayda ist ein Traum. Hinter schneebedeckten Bergen grüßt von weitem die Saydaer Kirche, die weißen Felder glitzern im Funkelfeuerwerk der Eiskristalle. Im Ortszentrum von Sayda biegen wir rechts ab Richtung Seiffen, dann geht es nach links durch einen tiefen, schneebedeckten Nadelwald. Am Waldrand schaut uns eine Herde kuschelbrauner schottischer Hochlandrinder aus großen, dunklen Augen an. Hier beginnt das Reich des Kleinen Vorwerks. Was ursprünglich eine im tiefen Erzgebirgswald gelegene Außenstelle des forstwirtschaftlichen Betriebes der Herren von Schloss Purschenstein war, ist heute ein Ausflugsziel, das keine Wünsche offen lässt. Die Autos auf dem Parkplatz tragen vornehmlich große Städtenamen im Kennzeichen – die Gäste kommen aus Dresden, Zwickau, Chemnitz, Leipzig. Ein Pärchen aus Halle mit zwei süßen kleinen Hunden wärmt sich am frisch beheizten Holzofen in der Glühweinhütte auf. Sie haben gerade eine traumhafte Schlittenfahrt durch den märchenhaft verschneiten Winterwald erlebt und sind noch völlig verzaubert. „Es hat nur noch gefehlt, dass bei der Fahrt über den weiß gepuderten Erzgebirgskamm die Titelmelodie aus ‚Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘ ertönte“, sagt die Hallenserin und nippt am dampfenden Glühwein. Da hören wir auch schon das Glockengebimmel – der Pferdeschlitten ist wieder im Anmarsch. Der Kutscher trägt einen weißen Fellmantel, die Fahrgäste kuscheln sich zwischen wuschelwarme Schaffelle. „Gefroren haben wir keine Sekunde“, bestätigt die Dame aus Halle und streichelt den weißen Terrier, der angesichts der kraftvollen, schwarzen Kutschpferde ganz aufgeregt ist. Die Pferde wohnen übrigens auch hier auf dem Anwesen – so wie viele andere Tiere. Läuft man ein Stück in Richtung Hochwald, kommt man vorbei am liebevoll gestalteten Schafpferch, der so aussieht, als wäre er einem Märchenbuch entsprungen. Hier hat der Bock noch richtig Hörner, und an den Heuraufen knabbern die hübschesten Schafe, die man sich vorstellen kann. Auch zwei Mangalitza-Wollschweine wohnen im Kleinen Vorwerk, ein eigenes Bienenhaus mit vielen bunten Eingängen beherbergt fleißige Immen, die schmackhaften erzgebirgischen Waldhonig sammeln. Vieles, was im geschmackvoll-rustikal eingerichteten Restaurant auf den Tisch kommt, wird direkt hier vor Ort erzeugt – vom Bergkräutertee aus dem eigenen Kräutergarten, gesüßt mit selbst gemachtem Honig, bis hin zu Lammfleisch und saftigem Steak vom Hochland-Weiderind. Auch zu deftigen Bratwürsten, Salami und würzigem Schwarzbiergulasch wird das Rindfleisch vom eigenen Hof verarbeitet. Hier schmeckt man das Erzgebirge in seiner ganzen Tiefe und Würze, mit seiner fichtennadelduftenden Intensität und der ehrlichen, bodenständigen Küche, die die Köche im Kleinen Vorwerk gekonnt für die Gäste des 21. Jahrhunderts aufbereiten. So gibt es neben Omas Holundersuppe oder Hirschbraten vom heimischen Wild einen Kartoffel-Sesam-Rösti auf Rote-Bete-Ragout verfeinert mit Chili oder einen Bergkäseknödel auf glasiertem Wirsing. Regional, saisonal und frisch – nach diesen Richtlinien der Slow-Food-Bewegung, in deren renommierten Genussführer es das Kleine Vorwerk geschafft hat, komponiert der Altsächsische Gasthof seine Karte. Was nicht aus der eigenen Wirtschaft stammt, wird im Umkreis eingekauft: Die Kartoffeln kommen aus Claußnitz, das Öl aus der Ölmühle in Bobritzsch, der Fisch von einem nahegelegenen Teich.

Bei einer solchen Küche ist es nicht verwunderlich, dass so mancher Gast länger bleibt als nur zum Essen. Wanderurlauber, Wanderreiter, frisch vermählte Ehepaare, Unternehmer und – das liegt dem Eigentümer Lutz Peschel ganz besonders am Herzen – einmal im Jahr bis zu 200 Kinder mit ihren Eltern vom Dresdner Sonnenstrahl e.V. Die Übernachtungsmöglichkeiten decken das gesamte Spektrum an Ansprüchen und Geldbeutelmöglichkeiten ab – von der preiswerten Sammelunterkunft im Wanderquartier, das trotz unschlagbar günstigem Preis mit einer Sternengucker-Panoramaaussicht aus dem verglasten Spitzbodendreieck belohnt, über ein rustikales Nachtlager in der Blockhütte, in der man urig und gesund auf Zirbenholz-Strohbetten schläft, bis hin zu fast schon luxuriösen Apartments in der neu gebauten Ausspanne. Sachsens erstes Vollholzhaus fungiert dank modernster Holzbauweise mit Mondholz aus dem eigenen Wald als Passivenergiehaus und beherbergt im Untergeschoss einen großzügigen Veranstaltungsraum im cool-reduzierten Bergwelt-Schick. Perfekt für Familienfeiern oder Firmenevents, die sich ganz wunderbar mit den Erlebnisangeboten des Kleinen Vorwerks kombinieren lassen, zum Beispiel Kutschfahrten oder Reitstunden mit den hofeigenen Pferden, einem Lagerfeuer an der großen Feuerstelle oder einem Saunaabend in der Blockhüttensauna mit rustikaler Schlafgelegenheit.

Man sieht und man spürt es auf Schritt und Tritt: Im Kleinen Vorwerk sind Menschen am Werk, die mit Herzblut bei der Sache sind – und die das Erzgebirge mit allen Sinnen leben.

Mehr Informationen: www.kleines-vorwerk.de

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