Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Erlebnistour Oelsnitz/Erzgebirge

Landschaftlich reizvoller Rundweg mit Schautafeln zum Glückauf-Aussichtsturm, durch Haldenwälder und Gradierwerk im Gartenschaugelände in Oelsnitz/Erzgebirge.  


Unterwegs sorgen Spielgeräte für jung und alt, Kunstwerke, Kneipp-Anwendungen und viele Schautafeln für Abwechslung.

Start Rathausplatz zur Kirche entlang Friedhofstr. bis Schutzhütte, kurzer steiler Anstieg zum Turm. Absteigend zum Bahnübergang, Straße queren und Treppe zum Gartenschaupark, kleiner Pfad nach Stellwerk abwärts, zur F.-Schubert-Str. und dann links der Badstraße bis Fußgängerbrücke. Seitlichen Pfad auf Brücke und weiter zur nächsten Halde. Wiesenweg östlich Halde und dann zwischen den Häusern bis F.-Schubert-Str. südlich folgend, danach Lerchen- u. Mühlweg. An Ampelkreuzung Straße queren, rechts Fußweg bis Mittelgasse. An deren Ende links, gleich wieder rechts,  Rittergut, zuletzt Stadthalle umrunden und zum Ausgangspunkt.

Markierung: Pultstelen

Details zur ausgewählten Route

Strecke 7,4 km
Dauer 2:00 h
Aufstieg 124 m
Abstieg 131 m

Wegpunkte

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Foto: Ronny Schwarz,
Oelsnitz/Erzgeb.

Bürger- und Familienpark ...

Auch nach der Landesgartenschau können Besucher im Park die vielfältige Blumenpracht bewundern, sich in...

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Foto: Ronny Schwarz,
Oelsnitz/Erzgebirge

Aussichtsturm »Glückauf«...

Auf der Deutschlandschachthalde erhebt sich der 26 m hohe Aussichtsturm. Der weite Blick zum Erzge­birge...

Start am Rathaus, 09376 Oelsnitz/Erzgebirge, Rathausplatz 1
Ziel am Rathaus

Wegbeschreibung

Vom Rathausplatz mit Brunnen gehen Sie in Richtung Kirche und danach entlang der Friedhofstraße zur Deutschlandschachthalde. An einer Schutzhütte im Wald beginnt rechts der kurze und steile Anstieg zum Gipfel mit Aussichtsturm. Erleben Sie eine Panoramaaussicht bis ins obere Erzgebirge und ins Leipziger Land. Auf dem Gipfelplateau steht auch das "Wunderhorn", ein futuristischer Sitzplatz, der ganzjährig  durch Haldenwärme beheizt ist.  Beim Abstieg durchwandern Sie mehrere  Vegetationszonen (Erläuterung auf den Steinstelen) und den Haldenwald im Kopfstand.  Am Fuß der Halde passieren Sie das Maschinenhaus des ehemaligen Kohleschachtes. Am Bahnübergang der Citybahn überqueren Sie die Bahnhofstraße und gelangen über eine große Treppe und die "Tunnelbrücke" in den Bürger- und Familienpark (ehemaliges Landesgartenschaugelände). Es bietet sich die Gelegenheit zum durchstreifen und genießen des 15 Hektar großen Landschaftsparkes mit Spielplätzen, Natur- und Geologielehrpfad,  sowie zur Nutzung der Wellnessangebote (Gradierwerk, Kneippanlagen, Barfußpfad). Im Keller eines ehemaligen Stellwerkes besichtigen Sie das Kunstwerk "die poesie der energie". Sie verlassen den Park über einen kleinen Pfad an der Informationstafel der Tunnelbrücke. Dieser führt zum Fuß der Brücke, vorbei an der Grundwassermessstelle (dem Auffundort der Oelsnitzer Sole)  kurz über Gersdorfer Fußweg, Franz-Schubert-Straße auf die Badstraße. Dieser folgen Sie nach links bis zur, die Straße querenden, steinernen Fußgängerbrücke am Beruflichen Schulzentrum, einem schlossartigem riesigen Schulkomplex, der Teil der UNESCO-Welterbe-Bewerbung des Erzgebirges ist. Über einen seitlichen Pfad gelangen Sie auf die Brücke (dort Infotafeln) und folgen dem Fußweg zur nächsten Halde Richtung Süden. Auf meist grüner Wiese umrunden Sie diese Halde und gelangen über die Obere Windberggasse zur Robert-Schumann-Straße. Hier stehen Sie inmitten eines bezaubernd restauriertem Wohnquartier in dem sich Architekturelemente des Heimatschutzes und des Art deco in bezaubernder Weise erhalten haben. An der Kreuzung zur Franz-Schubert-Straße folgen Sie dieser in südlicher Richtung zur Stadtmitte. Sie überqueren die August-Bebel-Straße und folgen dem Lerchen- und Mühlweg bis Sie an einer Ampelkreuzung auf den "Grüsser" treffen. Hier bietet sich (rechter Hand) die Möglichkeit zur Einkehr im "Brunnen" oder zu weiteren interessanten Bauwerken der Stadt. Wir queren die Straße an der Ampel und lernen auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Schachtziege und das "Raum-Zeit-Diagramm" kennen, beide Kunstwerke bringen uns Details des Bergbaus im Revier auf besondere Weise nahe. Wir folgen der Alten Staatsstraße und biegen in die Mittelgasse ein. Am Ende dieser Fachwerkgasse biegen wir links und gleich wieder rechts ab,  durchqueren das ehemalige Rittergut und gelangen zur imposanten Stadthalle, diese umrunden wir leicht aufwärts (südlich) durch den Stadthallenpark und erreichen nach kurzem unseren Ausgangsparkplatz

Details

Höhe
470 m
348 m

Eigenschaften

geologische Highlights
Einkehrmöglichkeit
kulturell / historisch
Rundtour

Mehr Informationen finden Sie hier

zu den Details

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Autor: Aileen Wölfel

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