Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Bergbautour Oelsnitz/Erzgebirge

Der interessante Rundweg führt auf gut befestigten Wegen zu bergbauhistorischen Sehenswürdigkeiten von Oelsnitz und dem Erholungsgebiet Haldenlandschaft.

Markierung: grün, 18 grau/grüne Stelen,


Start am Bergbaumuseum folgen Sie gut sichtbaren Markierungstafeln. (Grüner Wanderer mit Stab). An Stele Nr.8 „Bohrung“ folgen Sie nicht sofort den Markierungen, sondern nehmen den Pfad rechts zum Gradierwerk im Gartenschaugelände. Später setzen Sie den Weg an gleicher Stelle wieder fort. An Tafel Nr. 10 und später auf dem Haldenzustieg an Stele Nr. 12 „Halde“ haben Sie die Möglichkeit, die etwas beschwerlichere aber sehr attraktive Haldenüberquerung und die Turmbesteigung zu umgehen ("kurzer Weg"). Später im Ort, an Tafel Nr. 16 „Rittergut“ gehen Sie geradeaus, folgen kurz unmarkiert der Straße „Zum Vereinsglückschacht“, biegen nach Bahnbrücke links auf Wiesenweg ein, bis zur Pflockenstraße, dort links (Auslassen der Stele Nr. 17). Danach wieder auf dem markierten Weg.

Details zur ausgewählten Route

Strecke 12,8 km
Dauer 3:25 h
Aufstieg 182 m
Abstieg 182 m

Wegpunkte

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Foto: Arndt Gaube, Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge
Oelsnitz/Erzgeb.

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Foto: Ronny Schwarz,
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Start Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzg., 09376 Oelsnitz/Erzgeb., Pflockenstraße 28,
Ziel Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzg.

Wegbeschreibung

Der interessante Weg führt auf gut befestigten Untergrund annähernd barrierefrei zu bergbauhistorischen Sehenswürdigkeiten von Oelsnitz und dem Erholungsgebiet Haldenlandschaft. Start ist am Bergbaumuseum, wir folgen den gut sichtbaren Markierungstafeln (Grüner Wanderer mit Stab).

Hinweis: Während der Tour begegnen wir wiederholt dem "Steinkohlenweg", der in größerer Runde über Hohndorf, Gersdorf, Lugau und zurück nach Oelsnitz auf ca. 18 km durchs ehemalige Bergbaurevier führt.  

Am Wegesrand verweisen viele Informationsstelen auf bergbauliche, historische aber auch naturräumliche Besonderheiten unserer Tour. An der Stele Nr.8 "Bohrung" folgen wir nicht sofort den Markierungen, sondern nehmen den Pfad rechts der Brücke aufwärts ins ehemalige Gartenschaugelände. Hier finden wir vielfältige Angebote zum Genießen, Staunen und Erholen. Spielplätze, Wellness- und Fitnessangebote, insbesondere mit Gradierwerk und Kneippanlage laden uns ein länger zu verweilen. Später nutzen wir den gleichen Pfad an der Brücke wieder als Ausgang und setzen unseren Weg an Stele Nr. 8 wieder fort.  An Stele Nr. 10 "Deutschlandschacht" und auch später auf dem Haldenzustieg an Stele Nr. 12 „Halde“ haben wir die Möglichkeit die etwas beschwerlichere aber sehr attraktive Haldenüberquerung sowie Turmbesteigung (Treppen) zu umgehen. Dies ist als "kurzer Weg" markiert und führt direkt zu Stele Nr. 13 „Christuskirche“.  Wir gehen aber den kompletten Aufstieg mit Panoramaaussicht vom "Glückaufturm" und wärmen uns auch zu kalter Jahreszeit im "Wunderhorn". Beim Abstieg werden wir von verschiedensten Pflanzen z.B. Kakteen überrascht und bestaunen einen scheinbar verzauberten Wald. Später im Stadtzentrum, an Tafel Nr. 16 "Rittergut" verlassen wir den markierten Weg, gehen geradeaus („Kurzer Weg“, Auslassen der Stele Nr. 17 !) vorbei an der Stadthalle auf der  Inneren Neuwieser Straße. Vor einem Teich biegen wir rechts in die Straße "Zum Vereinsglückschacht" und kurz nach Bahnbrücke links auf einen Wiesenweg ein. Diesen gehen wir mit schönem Landschaftsblick bergauf bis zur Pflockenstraße, der wir nach links folgen. Nach wenigen Metern stoßen wir auf den imposanten "Zeitstrudel". Dieses mehr als 17 Meter hohe Kunstwerk von Paul Fuchs symbolisiert eindrucksvoll die Bodensenkungen in Folge des Kohleabbaus. Ab hier folgen wir wieder der Wegmarkierung. Bald danach nähern wir uns wieder unserem Ausgangspunkt. Ein Besuch des Bergbaumuseums bietet sich an.

Details

Höhe
470 m
345 m

Mehr Informationen finden Sie hier

zu den Details

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Stadt Oelsnitz/Erzgebirge

Autor: Birgit Knöbel

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