Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Tiefe Täler und luftige Höhen rund um Drebach

Die Tour führt Sie entlang des romantischen Zschopautals zum Kellerlochfelsen. Weiter geht es auf die Drebacher Höhe mit tollen Ausblicken, vorbei am Zeiss-Planetarium und über weitere schöne Aussichtspunkte bis zur Burg Scharfenstein.


Die Wanderung startet am Bahnhof Scharfenstein. Durch das romantische Zschopautal laufen Sie flussaufwärts nach Hopfgarten, hinauf zum Kellerlochfelsen und über den Alpinen Steig nach Floßplatz hinab. Nach Überquerung der Zschopau, der Erzgebirgsbahn und der B101 geht es über die Holzstraße wieder bergauf bis nach Drebach. Der Weg passiert das Zeiss-Planetarium mit Planetenwanderweg und Erdgeschichtslehrpfad sowie später den Großen Teich. Bei Abstechern auf den Steinberg und den Heideberg - mit Rastmöglichkeit und Blick zu Schloss Augustusburg und zur Burg Scharfenstein - genießen Sie die weitschweifende Aussicht bis zum Erzgebirgskamm. Der Weg verläuft weiter zum Affenstein mit malerischem Ausblick über das Zschopautal. Sie unterqueren die Erzgebirgsbahn und wandern erneut über eine Brücke über die Zschopau hinweg und weiter flussaufwärts. Auf dem Zschopautal-Wanderweg geht es vorbei an der Burg Scharfenstein zurück zum Ausgangspunkt.

Details zur ausgewählten Route

Schwierigkeit mittel
Strecke 25,5 km
Dauer 7:17 h
Aufstieg 630 m
Abstieg 630 m

Wegpunkte

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Foto: Corinna Bergelt,
Drebach OT Scharfenstein

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Foto: Markéta Siegel,
Drebach

Affenstein

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Start Bahnhof Scharfenstein
Ziel Bahnhof Scharfenstein

Wegbeschreibung

Vom Bahnhofsgebäude in Scharfenstein halten Sie sich rechts (flussaufwärts) entlang der Hauptstraße. Vor dem Bahnübergang biegen Sie in Richtung Großolbersdorf ab (rot und grün markiert). Nach etwa hundert Metern, gegenüber dem ehemaligen Restaurant und Pension Siebers Erben, folgen Sie dem rot markierten Zschopautal-Wanderweg. Dieser verläuft immer parallel zur Zschopautalbahn bis nach Hopfgarten. Unterwegs überqueren Sie den Großolbersdorfer Bach, an dem ein Naturlehrpfad entlangführt.

In Hopfgarten gelangen Sie auf die Grünauer Straße, der sie rechts bergab folgen. Sie überqueren die Bahnschienen und biegen noch vor der Brücke über die Zschopau nach links in die Uferstraße ab und verlassen hier die rote Markierung.

Nach wenigen hundert Metern unterqueren Sie an einem Rastplatz mit Kinderspielplatz die Eisenbahnstrecke und folgen fortan der gelben Markierung bergauf in Richtung Warmbad. Der Wanderweg, der auf diesem Abschnitt auf dem Zschopautalradweg verläuft, wird sich kurz nach dem Wegweiser in zwei parallele Strecken teilen, die nach wenigen Metern wieder zusammentreffen. Dem Flusstal folgend kommen Sie nach wenigen Kilometern am Kellerlochfelsen vorbei, von wo aus Sie eine tolle Aussicht ins Tal haben.

Ein paar hundert Meter nach dieser Stelle kommen Sie an einen Abzweig mit Wegweiser, an dem Sie der gelben Markierung in Richtung Floßplatz folgend nach rechts abbiegen. Dieser nun als Alpiner Steig benannte Wegabschnitt biegt nach gut 50 Metern erneut nach rechts ab und folgt auf einem schmalen teils unwegsamen Pfad dem Königsbach in Richtung Zschopautal. Unterwegs begegnen Sie dem Stolln am Brandbach mit Infotafel und einer Quelle. An der Zschopau angekommen laufen Sie flussaufwärts. Sie unterqueren das Brückenbauwerk der B101 und biegen über die nächste Brücke nach rechts über die Zschopau zum Haltepunkt Warmbad der Erzgebirgsbahn ab.

Sie überqueren die Gleise am Bahnübergang und folgen der grünen Markierung auf dem Fußweg entlang der Bundesstraße nach rechts. Nach etwa 100 m (vor der Brücke) überqueren Sie die Bundesstraße und biegen in Richtung Zschopau ab. Gleich darauf verlässt der grün markierte Wanderweg, der fortan auf der Holzstraße verlaufen wird, an einer Bushaltestelle das Zschopautal bergauf nach links in Richtung Laube. Nach gut 1 Kilometer kreuzt die Holzstraße den Zschopautal-Wanderweg, Sie halten sich weiterhin geradeaus auf dem grünmarkieren Weg in Richtung Laube, welche Sie alsbald am Waldrand erreichen werden. An dieser überdachten Raststelle mit Wanderparkplatz überqueren Sie die Wolkensteiner Straße in Richtung Drebach Planetarium (grün). Nach etwa 1 Kilometer biegen Sie der gelben Markierung folgend nach rechts bergab in Richtung Drebach ab. Im Dorf überqueren Sie die Hauptstraße am Gasthof Erbgericht und folgen der Straße der Jugend in Richtung Sternwarte / Planetarium bis zum Sportplatz und der Sportgaststätte Krokusblüte. Hier können Sie über die Milchstraße einen Abstecher zur Volksternwarte Drebach machen. Unser grün markierter Wanderweg biegt nach rechts ab und verläuft nun auf einer Teilstrecke des Planetenwanderwegs und dem Erdgeschichtslehrpfad durch ein Neubaugebiet. Der Weg biegt dann nach links ab und führt Sie anschließend aus dem Dorf in Feldflur. Nach einem kleinen Anstieg erreichen wir eine Kreuzung an einem Wäldchen, an der sich das Modell des Planeten Neptun befindet. Hier verlassen Sie den Plantenwanderweg nach rechts auf eine Plattenstraße und folgen dieser bis nach Venusberg (grün markiert). Unterwegs passieren Sie den Großen Teich und können kurz vor dem Ortseingang einen Abstecher nach rechts über die Badstraße zum Freibad Venusberg (im Sommer geöffnet) oder linkerhand auf den Steinberg machen (Markierung gelber Kreis). Dort können Sie nicht nur eine Pause auf den Bänken einlegen, sondern auch einen Blick auf die umliegende Landschaft werfen.

Unsere grün markierte Route überquert bald die Herolder Straße. Wir folgen der Ausschilderung in Richtung Waldhof durch ein Gewerbegebiet, vorbei am Sportplatz bis zur Gelenauer Straße. Hier biegen wir links ab. Nach etwa 150 m folgen wir der Straße in Richtung Grießbach (grün markiert) bis zu einer alten, einzeln stehenden Rotbuche mit Bank und Wegweiser an einem Abzweig. Hier verlässt unser nun gelb markierter Wanderweg die Hauptstraße und führt uns talabwärts zur Gaststätte und Pension Waldhof.

Direkt nachdem Sie den Gasthof passiert haben, biegen Sie nach rechts auf einen schmalen Wanderpfad ab, der mit einem gelben Kreis markiert ist. Nach wenigen Metern überqueren Sie eine kleine Holzbrücke. Danach zweigt der Pfad scharf links den Hang hinauf ab. Nach kurzer Zeit erreichen Sie, stets der gleichen Markierung folgend, einen breiten Weg, der Sie entlang von Wiesen und Feldern bis nach Grießbach führt.

Grießbach betreten Sie an der Buswendeschleife. Nach weiteren 100 Metern erreichen Sie eine Kreuzung mit Wanderwegweiser. Hier biegen Sie nach links ab und folgen der gelben Markierung durch die Feldflur in Richtung Heideberg. Ein Abstecher nach links lohnt sich. Neben einer Schutzhütte mit Bänken haben Sie von hier aus eine tolle Aussicht auf das Erzgebirge und die Burg Scharfenstein. Zurück auf dem Hauptweg wandern wir der grünen Markierung folgend in den Wald hinein bis zum Affenstein. Von hoch oben kann man einen Blick auf das Zschopautal und den Bahnhof Wilischthal werfen.

Vom Affenstein führt uns der nun gelb markierte Weg hinab durch den Wald in Richtung Wilischthal. Vorbei an zwei Häusern am Waldrand geht es dann auf dem nun asphaltierten Weg weiter bergab. Unter der Eisenbahnbrücke hindurch laufen Sie in einer Schleife über die Zschopau bergauf. Direkt am Ende der Brücke biegen Sie dann nach rechts in einen schmalen Pfad in Richtung Scharfenstein ein (gelbe Markierung). Mit diesem Pfad gelangen Sie nach ein paar hundert Metern zur Hauptstraße, die Sie überqueren müssen. Dort treffen Sie auf den rot markierten Zschopautal-Wanderweg, der Sie parallel zur Hauptstraße und zur Zschopau bis nach Scharfenstein bringt. Kurz vor Scharfenstein und gegenüber der Burg führt uns der Weg an den Brauerbach, wo es ein seltenes Feuersalamandervorkommen gibt. Sie halten sich rechts, überqueren den Bach, vorbei an einer Infotafel und einem kleinen Waldparkplatz, und gelangen der roten Markierung folgend zur Burg Scharfenstein, um die herum ein Naturlehrpfad führt. An der Burgauffahrt vorbei gelangt man bergab in Richtung Bahnhof Scharfenstein zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Details

Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Höhe
542 m
335 m

Eigenschaften

aussichtsreich
Einkehrmöglichkeit
Rundtour

Mehr Informationen finden Sie hier

zu den Details

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Greifensteinregion

Greifensteinregion

Autor: Corinna Bergelt

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